Nach tödlichem Motorradunfall Geldstrafe für Angeklagten

Im Prozess um einen tödlichen Motorradunfall hat das Amtsgericht Hamburg-Harburg einen 67 Jahre alten Autofahrer zu einer Geldstrafe verurteilt. Der Angeklagte hatte sich unerlaubt vom Unfallort entfernt, sagte ein Gerichtssprecher am Donnerstag. Er müsse nun 50 Tagessätze zu je 20 Euro zahlen. Von den Hauptvorwürfen - verbotenes Kraftfahrzeugrennen und fahrlässige Tötung - wurde er freigesprochen. Der Führerschein wurde eingezogen und eine Sperre in Höhe von drei Monaten verhängt.
Eine Figur der blinden Justitia. © Christoph Soeder/dpa/Symbolbild

Die Staatsanwaltschaft hatte dem Autofahrer vorgeworfen, er habe am 29. März 2021 an einer Ampel im Stadtteil Neugraben-Fischbek ein Wettrennen mit einem Motorradfahrer vereinbart. In der Folge sei es zu dem tödlichen Unfall des 62-Jährigen gekommen.

© dpa
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