Ex-Vorstand Bruchhagen rät HSV: Kühne-Millionen annehmen

Der ehemalige HSV-Vorstandschef Heribert Bruchhagen hat dem Hamburger Fußball-Zweitligisten geraten, das Millionen-Angebot von Mäzen und Anteilseigner Klaus-Michael Kühne anzunehmen. «Diese 120-Millionen-Offerte würde ich mit allem, was ich könnte, annehmen», sagte der 73-Jährige in der Sport1-Sendung «Rudi Brückner - Der Talk am Montag».
Der damalige Vorstandschef vom HSV Heribert Bruchhagen spricht während einer Pressekonferenz. © Daniel Bockwoldt/dpa/Archivbild

Kühne hatte dem Verein vor Kurzem die Investition weiterer 120 Millionen Euro angeboten, wenn er dafür seine Anteile am HSV von derzeit 15,21 auf 39,9 Prozent erhöhen und der HSV e.V. seinen Anteil als Mehrheitsgesellschafter von derzeit 75,1 Prozent auf 50,1 Prozent reduzieren würde. Das lehnte der Verein allerdings ab.

Bruchhagen betonte, dass er Kühne aber erklären würde, «wie ein Verein funktioniert, was HSV e.V. bedeutet, was eine HSV AG bedeutet: Respekt vor den Mitgliedern». Es bedürfe jetzt guter Gespräche, sagte der frühere HSV-Funktionär: «Da muss man einen Weg finden, dass man alle mit ins Boot nimmt. Auf dieses Angebot kannst du aber nicht verzichten.»

© dpa
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