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2:2 in Paderborn: FC St. Pauli bleibt Tabellenführer

In Paderborn lag St. Pauli erstmals in dieser Saison hinten. Doch die Hamburger kämpften sich zurück und behaupten den ersten Tabellenplatz.
FC St. Pauli
Der Schuss von Paderborns Muslija fliegt über St. Paulis Torwart Nikola Vasilj hinweg ins Tor zum 1:0. © David Inderlied/dpa

Eine Serie reißt, eine bleibt bestehen: Der FC St. Pauli bleibt trotz eines erstmaligen Rückstands in dieser Saison der 2. Fußball-Bundesliga weiter ungeschlagen. Beim SC Paderborn erkämpfte sich die Elf von Trainer Fabian Hürzeler am Samstag ein 2:2 (0:1) und rangiert dank des besseren Torverhältnisses vor dem Lokalrivalen Hamburger SV (2:0 gegen Fürth) in der Tabelle weiter auf Platz eins.

Für den FC St. Pauli trafen Johannes Eggestein (48. Minute) und Jackson Irvine (78.). Für Paderborn waren Florent Muslija (8.) und Filip Bilbija (82.) vor 15.000 Zuschauern erfolgreich.

Die letzte Niederlage hatte St. Pauli im April kassiert. Mit dementsprechend breiter Brust gingen die Hamburger in die Partie und erhielten schnell einen Dämpfer. Muslija fing einen Querpass von Elias Saad ab, lief ein paar Meter nach vorn und setzte noch vor der Mittellinie zum Distanzschuss an. St. Paulis Schlussmann Nikola Vasilj stand zu weit vor dem Tor, der Ball landete genau im linken Winkel. 

Die Gastgeber setzten mit der Führung auf einen ruhigen Spielaufbau. St. Pauli stand defensiv sicher, blieb in der Offensive jedoch lange harmlos. Zur zweiten Hälfte kam St. Pauli besser in die Begegnung. Der frisch eingewechselte Connor Metcalfe (47.) scheiterte nach einem Querpass aus knapp fünf Metern vor dem beinahe leeren Tor, kurz darauf machte es Stürmer Eggestein besser: Nach einer kurz ausgeführten Ecke flankte Marcel Hartel zum 25-Jährigen, der völlig ungedeckt nicht mal hochspringen musste, um den Ball per Kopf aus knapp elf Metern ins Tor zu befördern.

St. Pauli blieb weiter bissig, Paderborn antwortete mit Tempo. Bilbija jagte einem langen Ball hinterher, setzte sich gegen Lars Ritzka und Karol Mets durch und scheiterte einzig am stark parierenden Vasilj. Auf der Gegenseite belohnte sich St. Pauli für eine stark verbesserte Leistung: Irvine schob einen Pfostenabpraller zur Führung ein. 

Doch die Führung hielt nicht lange: Der kurz zuvor eingewechselte Sirlord Conteh enteilte im Vollsprint Hauke Wahl und legte den Ball quer zu Bilbija, der mühelos den Ausgleichstreffer erzielte. Beinahe hätte Paderborn den späten Coup perfekt gemacht, doch ein vermeintlicher Treffer von Robert Leipertz (90.+2) zählte wegen vorheriger Abseitsstellung zurecht nicht.

© dpa
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