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Union vor dem Neustart: «Noch ganz langen Weg vor uns»

Am Dienstag steht bei Union Berlin der Trainingsstart an. Es geht nur noch um den Klassenerhalt. Veränderungen im Kader sind wahrscheinlich.
Nenad Bjelica
Trainer Nenad Bjelica von Union Berlin blickt konzentriert. © Andreas Gora/dpa

Beim abstiegsgefährdeten 1. FC Union Berlin wird es in den kommenden Wochen nicht nur auf dem Platz spannend. Hinter den Kulissen werden Geschäftsführer Oliver Ruhnert und sein Team intensiv an der personellen Umstrukturierung der Mannschaft arbeiten. «Wir werden Veränderungen im Kader erleben. Wir werden uns neu aufstellen müssen», hatte Präsident Dirk Zingler zuletzt im vereinseigenen Interview angekündigt. «Wir verwenden alle unsere Kraft darauf, die Klasse zu halten», sagte er. Am Dienstag beginnt in Köpenick die Vorbereitung auf die Mission Klassenerhalt mit der ersten Trainingseinheit.

Trainer Nenad Bjelica, der im November des vergangenen Jahres auf Langzeitcoach Urs Fischer folgte, lässt ein etwas anderes System als sein Vorgänger spielen und hatte bereits von Gesprächen mit Ruhnert über mögliche Neuzugänge gesprochen. Offensive Flügelspieler und eine Alternative auf der linken Abwehrseite dürften im Fokus stehen.

Doch auch auf der Abgangsseite wird Bewegung erwartet. Der Kader von Union ist mit einer Größe von 28 Spielern auf drei Wettbewerbe ausgelegt. Im neuen Jahr treten die Eisernen aber nur noch in der Bundesliga an. Besonders im zentralen Mittelfeld gibt es ein Überangebot. Dazu könnten die wechselwilligen Sheraldo Becker und Leonardo Bonucci den Club verlassen.

Unter Bjelica holte Union sechs Punkte aus drei Ligaspielen und ging knapp über der Abstiegszone in die kurze Winterpause. «Wir haben noch einen ganz langen Weg vor uns», sagte Zingler. Die Eisernen verzichten auf ein Trainingslager. Am 6. Januar (15.30 Uhr) testen sie im Stadion An der Alten Försterei gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld. Eine Woche später geht es in der Bundesliga dann beim SC Freiburg wieder um Punkte gegen den Abstieg (15.30 Uhr/Sky). Auch danach müssen die Berliner zweimal auswärts ran: In Mainz und im Nachholspiel beim FC Bayern München (24. Januar).

© dpa
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