Explosion: Polizei stellt sich auf lange Ermittlungen ein

Nach der mutmaßlichen Explosion eines Wohnhauses im uckermärkischen Mescherin stellt sich die Polizei auf langwierige Ermittlungen ein. Die Identität einer getöteten Person, die am Freitag in den Trümmern des komplett zerstörten Einfamilienhauses gefunden worden war, sei nur mit einer DNA-Untersuchung möglich, sagte ein Sprecher der Polizeidirektion Ost am Montag. Es gebe nur Anhaltspunkte, dass es sich bei der verkohlten Leiche um den 65-jährigen Bewohner des Hauses handeln könnte.
Feuerwehrleute bereiten einen Löschangriff vor. © David Inderlied/dpa/Symbolbild

Auch die Ermittlungen zur Ursache des Unglücks seien aufwendig, weil die Spuren in dem Trümmerberg Schicht für Schicht gesichert und ausgewertet werden müssten. Dies werde auch einige Zeit in Anspruch nehmen, sagte der Polizeisprecher.

Von dem frei stehenden Einfamilienhaus war nach der mutmaßlichen Explosion am Freitagmittag nur noch ein Trümmerberg übrig geblieben. Die Feuerwehr löschte die Flammen. Nach Angaben des Polizeisprechers wurden keine weiteren Menschen verletzt. An Nachbarhäusern seien allerdings Scheiben beschädigt worden.

© dpa
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