Innensenatorin will «Rettungsschirm Sport» fortsetzen

12.04.2022 Berlins Sportsenatorin Iris Spranger setzt sich für eine Fortsetzung des «Rettungsschirms Sport» für Berliner Sportvereine im Jahr 2022 ein. «Ich halte eine Verlängerung des Rettungsschirms Sport für zwingend notwendig, denn der Breitensport hat nach wie vor mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu kämpfen», wird die SPD-Politikerin, die auch für Inneres und Digitales zuständig ist, in einer Pressemitteilung vom Dienstag zitiert.

Iris Spranger (SPD), Innensenatorin von Berlin. © Paul Zinken/dpa/Archivbild

Für die Fortführung des Rettungsschirms sind im Haushaltsplanentwurf 2022/2023 in 2022 rund 5,7 Mio. Euro eingestellt worden. Das Abgeordnetenhaus muss über die Einstellung noch beraten und entscheiden.

Im Mai 2020 war der erste Rettungsschirm Sport vom damaligen Innensenator Andreas Geisel (SPD) gestartet worden. Insgesamt wurden in den Jahren 2020 und 2021 8,75 Millionen Euro über den Landessportbund an die Vereine und Verbände ausgeschüttet. Insgesamt 437 Verbände und Vereine nahmen die Hilfen in Anspruch. Zuvor hatten schon der Präsident des Landessportbundes Berlin, Thomas Härtel, und Kaweh Niroomand, Sprecher der Berliner Sportvereine und Manager der BR Volleys, auf eine Fortsetzung der finanziellen Hilfen gehofft.

© dpa

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