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Polizei nach Hansa gegen Hertha: Wenige Zwischenfälle

Beim Einsatz der Polizei beim Zweitliga-Spiel des FC Hansa Rostock gegen Hertha BSC ist es nach Angaben der Sicherheitskräfte nur zu wenigen Zwischenfällen gekommen. Die Partie (0:0) am Sonntag war wegen der rivalisierenden Fan-Lager als Hochrisikospiel eingestuft worden.
Hansa Rostock - Hertha BSC
Fans von Hertha (hinten) brennen Pyrotechnik ab. © Sebastian Räppold/Matthias Koch/dpa

Insgesamt waren 2600 Fußball-Fans der Hertha nach Rostock gereist. Der Shuttle zum Ostseestadion verlief laut Polizei ruhig. Der gemeinsame Fußweg von 700 Hansa-Anhängern zum Stadion brachte nur kurzzeitige Verkehrsbehinderungen.

Während des Spiels hatten Personen aus dem Berliner Zuschauerblock versucht, Glasabtrennungen zur Südtribüne zu demontieren. Dabei wurden die Abtrennungen beschädigt. Schon zuvor hatte die Polizei mit dem FC Hansa vereinbart, Sicherheitskräfte zwischen den Heim- und Gäste-Fanbereichen einzusetzen und die Anhänger der beiden Clubs zu trennen.

Hertha-Fans brannten während und nach der Partie Pyrotechnik ab und warfen diese auch in Richtung der Polizeibeamten. «Gegen die Verdächtigen wird nun wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz sowie der gefährlichen Körperverletzung ermittelt», hieß es in der Polizei-Mitteilung.

Ein im Bereich der Südtribüne abgelegter Schweinekopf, der mit einem Berliner Fanschal bedeckt war, habe «neben Sprechchören für weitere Provokationen beider Fanlager» gesorgt.

Mehrere Fans aus Berlin meldeten sich bei der Polizei, weil mitgeführte Hertha-Utensilien von Unbekannten geraubt wurden. Insgesamt seien bis zum späten Sonntagnachmittag zwei Strafanzeigen dazu gestellt worden. 850 Beamtinnen und Beamte aus Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Schleswig-Holstein waren laut Polizei im Einsatz.

© dpa
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