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Mutmaßlicher Familienstreit mit bis zu 30 Menschen in Berlin

Bis zu 30 Menschen sollen sich am Freitagabend auf dem Mehringplatz in Kreuzberg mehrfach gestritten und geschlagen haben. Ein 33-Jähriger erlitt eine Stichverletzung, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Hintergrund soll laut Zeugen ein Streit zwischen zwei Familien aus der Nachbarschaft gewesen sein. Der 33-Jährige hatte sich demnach zunächst mit mehreren Menschen auf dem Platz gestritten. Der Grund war zunächst unklar.
Polizei
Ein Streifenwagen der Polizei mit eingeschaltetem Blaulicht. © Daniel Karmann/dpa/Symbolbild

Es sollen immer mehr Angehörige beider Familien hinzugekommen sein. Ein weiterer Mann soll mit einer Schreckschusswaffe in die Luft geschossen und Menschen bedroht haben. Es sei eine Schlägerei mit rund 20 Beteiligten entstanden. Ein Unbekannter soll dem 33-Jährigen dabei in den Rücken gestochen haben. Dieser kam in ein Krankenhaus. Drei weitere Männer wurden ebenfalls durch Schnitte verletzt.

Die Polizei ermittelte einen 18-jährigen, mutmaßlich am Streit beteiligten Mann. Währenddessen entwickelte sich erneut eine Auseinandersetzung - dieses Mal mit bis zu 30 Menschen. Die Beamten forderten Verstärkung an, um die Menge zu beruhigen und aufzulösen. Es werde wegen besonders schweren Landfriedensbruchs ermittelt, hieß es weiter. Schon in der Nacht zum Mittwoch war es in Neukölln zu einer Schlägerei unter 15 Menschen gekommen. Laut Polizei waren mehrere der Beteiligten miteinander verwandt.

© dpa
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