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Munch kehrt zurück: Barberini zeigt 110 Werke des Norwegers

Edvard Munch kehrt zurück: In einem eigens geschaffenen «Raum im Raum» präsentiert das Potsdamer Museum Barberini Entwürfe des norwegischen Malers (1863-1944), die in Deutschland zuletzt vor mehr als 100 Jahren bei der Ausstellung der Berliner Secession gezeigt wurden. Der große Erfolg der unvollendeten Skizzen auf der Berliner Ausstellung überzeugte dann die Jury, dass Munch die Bilder für die Aula der Osloer Universität malen durfte.
Ausstellung „Munch. Lebenslandschaft“ im Barberini
Das Museum Barberini zeigt ab 18. November die neue Ausstellung „Munch. Lebenslandschaft“. © Jens Kalaene/dpa

Die monumentalen Entwürfe mit bis zu sechs Metern Länge thematisieren die Interaktion zwischen Mensch und Natur und die Erforschung der Natur durch den Menschen. Das größte Gemälde zeigt die Sonne als Quell eines Lebens, die auch auf weitere Werke abstrahlt. Munchs Faszination für die Natur ist das Thema der gesamten Ausstellung «Munch.Lebenslandschaft», die das Museum mit mehr als 110 Werken des norwegischen Meisters vom 18. November bis 1. April 2024 zeigt.

«In den Landschaften von Munch werden die Emotionen transportiert», erläuterte Museumsdirektorin Ortrud Westheider. Daher konzentriere sich die Schau auf Munchs Landschaften, in denen der Maler die sich wandelnde Natur und die Entstehung des Lebens in Szene gesetzt habe. Die oft dramatischen Wetterverhältnisse in seinen Bildern entwickeln in Zeiten des Klimawandels eine neue Aktualität und Brisanz.

Parallel zur Ausstellung im Museum Barberini zeigt auch die Berlinische Galerie eine Munch-Schau: «Edvard Munch. Zauber des Nordens» ist dort seit dem 15. September und noch bis zum 22. Januar 2024 zu sehen. Für beide Ausstellungen bieten die Museen ein Kombiticket an.

Im kommenden Frühjahr werde das Werk von Amedeo Modigliani (1886-1920) zu sehen sein, kündigte Westheider an. Vom 27. April bis zum 18. August zeigt das Museum die Ausstellung «Modigliani. Moderne Blicke», die zuvor in der Staatsgalerie Stuttgart zu sehen ist. Anschließend ist im Museum Barberini die Ausstellung «Maurice de Vlaminck. Rebell der Moderne» geplant.

© dpa
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