Bundespolizei deckt Großschleusung von 19 Menschen auf

Die Bundespolizei hat nach einem Hinweis von Bürgern bei Forst (Spree-Neiße) 19 Flüchtlinge aufgegriffen. Die Jungen und Männer aus Syrien, der Türkei und dem Irak im Alter von 14 bis 44 Jahren seien am Donnerstag von einem Unbekannten in einem Lastwagen nach Deutschland geschleust und an einem Waldstück abgesetzt worden, teilte die Bundespolizei am Freitag mit. Die Jugendlichen seien dem Jugendamt in Forst übergeben worden. Die übrigen Männer wurden zur Erstaufnahme des Landes gebracht.
Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeifahrzeugs. © Fernando Gutierrez-Juarez/dpa/Symbolbild

Kurz zuvor hätten Beamte im Ortsteil Sacro der Stadt Forst bei der Kontrolle eines Autos drei Männer ohne Aufenthaltserlaubnis entdeckt, berichtete die Bundespolizei weiter. Der 39-jährige Fahrer und sein 22 Jahre alter Beifahrer hätten sich hingegen mit deutschen Aufenthaltstiteln ausweisen können. Gegen die beiden werde nun wegen des Verdachts der Einschleusung von Ausländern ermittelt.

© dpa
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