ADAC: Etwas weniger Rettungshubschrauber-Einsätze in Berlin

Gegen den Bundestrend ist der Berliner Rettungshubschrauber des ADAC im vergangenen Jahr weniger Einsätze geflogen als 2021. Der in Berlin stationierte Helikopter «Christoph 31» flog demnach 2022 genau 2005 Einsätze, wie der ADAC am Donnerstag mitteilte. Im Jahr 2021 waren es 2195 und davor mehr als 2900 Einsätze. «Christoph 31» war daher nicht mehr wie zuvor der Hubschrauber mit den meisten Einsätzen in ganz Deutschland.
Ein Rettungshubschrauber des ADAC. © Bernd Weißbrod/dpa

Ein Grund für den Rückgang waren mehr Notarztfahrzeuge, die in Berlin stationiert wurden, so dass der Hubschrauber seltener alarmiert werden musste. Die häufigste Einsatzursache waren Notfälle des Herz-Kreislaufsystems (32 Prozent), es folgten Unfallverletzungen (19 Prozent) und Notfälle des Atmungssystems (15 Prozent).

Bundesweit stieg die Zahl der Einsätze der ADAC-Hubschrauber auf 55.675, 3441 Einsätze mehr als 2021 (+7 Prozent). Meistens sind schwere Unfälle und Herzinfarkten beziehungsweise Herzprobleme der Grund für die Alarmierung. Der ADAC betreibt in Deutschland mehr als 50 Rettungshubschrauber an 37 Stationen.

© dpa
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