Ein Jahr nach Klinikstreik: Ziel noch nicht erreicht

Der wochenlange Streik an den landeseigenen Kliniken Vivantes und Charité sorgte bundesweit für Aufsehen. Den Mitarbeitern ging es um mehr Entlastung und zum Teil auch mehr Geld. Erstmals wird in Folge des Streiks minutengenau erfasst, wann Mitarbeiter in sehr belastenden Schichten tätig sind. Dafür gibt es einen Ausgleich in Form von Freizeit oder Geld.
Beschäftigte nehmen an einem Warnstreik teil. © Stefan Sauer/dpa/ZB/Symbolbild

«Der Mechanismus funktioniert grundsätzlich», sagt Verdi-Gewerkschaftssekretärin Gisela Neunhöffer. Doch das eigentliche Ziel des Streiks sei noch nicht erreicht. «Es sollte gar nicht erst zu belastenden Schichten kommen», so Neunhöffer. Die Situation habe sich zum Teil noch verschlechtert, berichtet Vivantes-Anästhesiepflegerin Silvia Habekost.

© dpa
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