Wissing verurteilt Blockaden: «Kriminelle Machenschaften»

Die Blockadeaktionen von Klimaschützern an zwei deutschen Flughäfen haben nach den Worten von Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) nichts mit legitimem Protest zu tun. «Mit ihren kriminellen Machenschaften gefährden die Aktivisten der «Letzten Generation» den gesellschaftlichen Konsens», erklärte Wissing am Donnerstag in einer schriftlichen Mitteilung. «Eine Demokratie entscheidet aufgrund von Mehrheiten und lässt sich nicht erpressen», betonte der Minister. Gleichzeitig müsse sich der Rechtsstaat gegen Straftäter «entschlossen zur Wehr setzen».
Die Bundespolizei und ein Sicherheitsmitarbeiter steht mit einem sichergestellten Bolzenschneider an einem Zaun. © Paul Zinken/dpa

Zuvor hatten Demonstranten versucht, den Flugverkehr an den Airports in Berlin und München lahmzulegen. In München wurde eine Start- und Landebahn kurzzeitig gesperrt. Am Hauptstadtflughafen BER hatten sich Aktivisten auf dem Rollfeld festgeklebt, was den Flugbetrieb nach Angaben der Bundespolizei jedoch nicht beeinträchtigte.

© dpa
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