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Fans weinen: Tennisspielerin Gauff begeistert in Berlin

Grand-Slam-Siegerin Coco Gauff kommt ihrem ersten Titel auf Rasen immer näher. Beim stark besetzten Turnier in Berlin gibt eine Mitfavoritin unter Tränen auf.
Tennis: WTA-Tour
Marketa Vondrousova in Aktion. © Hannes P. Albert/dpa

Selbst eine Biene konnte Turnierfavoritin Coco Gauff beim Matchball nicht aus der Ruhe bringen. Mit einem Vorhandkracher peitschte sich die Weltranglisten-Zweite ins Viertelfinale des Berliner Tennisturniers und verscheuchte mit einem lauten «Come on» das biestige Insekt vom Rasen. Beim 7:6 (8:6), 6:2 gegen die Russin Jekaterina Alexandrowa hatte die US-Open-Siegerin nur im ersten Satz Probleme. «Ich bin sehr glücklich, wie ich gespielt habe. Ich war überrascht, wie gut ich aufgeschlagen habe», sagte die 20-Jährige und lachte. 

Gauff zählt in Berlin zu den absoluten Publikumslieblingen. Bei einer Autogrammstunde der Amerikanerin auf der Anlage im Grunewald standen die Fans Schlange. «Es war mein Traum, dich zu treffen», sagte ein junger Anhänger mit zittriger Stimme. Als Gauff ihn schließlich in den Arm nahm, konnte das Kind seine Emotionen nicht mehr zurückhalten und weinte. «Das war sehr emotional. Ich habe auch versucht, nicht zu weinen», berichtete Gauff später. 

Im Viertelfinale kommt es nun zum Duell mit Rasenspezialistin Ons Jabeur. Die Tunesierin hatte das WTA-500-Event in der Hauptstadt vor zwei Jahren gewonnen und war anschließend auch ins Finale von Wimbledon eingezogen. Deutsche Spielerinnen sind nach der Auftaktniederlage von Angelique Kerber und Jule Niemeier nicht mehr dabei. 

Wimbledon-Siegerin muss aufgeben

In der Runde der besten Acht steht neben Gauff auch die ehemalige Wimbledon-Siegerin Jelena Rybakina. Die Kasachin setzte sich gegen die Russin Weronika Kudermetowa mit 6:4, 7:5 und bekommt es bei dem WTA-500-Event jetzt mit der früheren Weltranglisten-Ersten Viktoria Asarenka zu tun.

Für Wimbledon-Champion Marketa Vondrousova ist das Turnier hingegen schon vorbei. Die Tschechin musste ihr Achtelfinale gegen die Russin Anna Kalinskaja beim Stand von 5:5 aufgeben, nachdem sie sich zuvor an der Hüfte verletzt hatte. Unter Tränen verließ die Linkshänderin den kleineren Court 1 und verschwand mit einem Handtuch über dem Gesicht in der Umkleide. Ob ihr Start beim dritten Grand-Slam-Turnier des Jahres in Gefahr ist, war zunächst unklar. Der Rasenklassiker in Wimbledon beginnt am 1. Juli. 

© dpa ⁄ Jordan Raza, dpa
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