Waldbrand: 260 statt der angekündigten 400 Kräfte

Rund 260 Einsatzkräfte kämpfen aktuell gegen den Waldbrand im Süden Brandenburgs. Die für Freitag angekündigten 400 Kräfte seien zu spät benachrichtigt worden und so kurzfristig nicht einsatzfähig, sagte ein Sprecher des Elbe-Elster-Kreises am Freitagmorgen. Man müsse schauen, ob hier nochmal nachgesteuert werden müsse. An der B183 soll zudem eine Fläche kontrolliert abgebrannt werden, sodass ein Überspringen der Flammen in Teilen ausgeschlossen werden könne.
Rauch steigt von einem Waldbrandgebiet in den Himmel. © Robert Michael/dpa/Symbolbild

Unterstützt werden die Feuerwehrleute von einem Pionierpanzer der Bundeswehr: Er legte Wege für die Löschkräfte durch das unwegsame Gelände an und schlug Schneisen, damit sich Flammen nicht mehr so schnell ausbreiten können. Außerdem ist die Bundeswehr mit sieben Hubschraubern zur Erkundung und zum Löschen im Einsatz.

Der Waldbrand war am Montag ausgebrochen und hatte sich sehr schnell auf rund 800 Hektar ausgebreitet. Aktuell erstrecke sich die Brandbekämpfung auf ein Gebiet von 550 bis 600 Hektar, sagte der Kreissprecher. Der Verwaltungsstab halte vorerst an der ausgerufenen sogenannten Großschadenslage fest, weil überörtliche Einsatzkräfte und Kapazitäten weiter dringend benötigt werden und die Lage mit eigenen Kräften allein nicht zu bewältigen sei.

© dpa
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