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Drei Jahre nach Räumung von «Liebig 34»: Randale auf Straße

Drei Jahre nach der Räumung eines besetzten Hauses der linksradikalen Szene in der Liebigstraße in Berlin-Friedrichshain haben Unterstützer auf der Straße randaliert und die Polizei angegriffen. Mehrere vermummte Menschen hätten am Montag gegen 18.20 Uhr Metallnägel auf der Rigaer Straße nahe der Liebigstraße verteilt und eine Mülltonne, Reifen und Einkaufswagen angezündet, teilte die Polizei mit.
Blaulicht
Ein Streifenwagen der Polizei ist mit Blaulicht im Einsatz. © Jens Büttner/dpa/Symbolbild

Insgesamt etwa 40 Menschen hätten sich versammelt und die alarmierten Polizisten, die die Straße räumten, mit Feuerwerkskörpern und Steinen beworfen. Zehn Polizisten seien verletzt worden, sie erlitten Atemwegsreizungen, Knalltraumata und Prellungen.

Später wurde eine Wohnung in dem ehemals besetzten Haus Liebigstraße 34 aufgebrochen, Polizisten wurden erneut angegriffen. Das Haus war von einer linksradikalen Gruppe besetzt und wurde am 9. Oktober 2020 begleitet von einem sehr großen Polizeieinsatz geräumt.

© dpa
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