Untreue-Prozess: Gerichtstermin fällt wegen Krankheit aus

Ein Prozess gegen eine 40-Jährige, die als Buchhalterin in einem Unternehmen rund 570.000 Euro veruntreut haben soll, konnte nicht wie geplant am Dienstag beginnen. Ein Prozessbeteiligter sei erkrankt, teilte das Landgericht Berlin mit.
Prozessakten liegen in einem Gerichtssaal. © Thomas Frey/dpa/Symbolbild

Die Frau soll laut Ermittlungen ihre Position ausgenutzt und über Jahre hinweg Firmengelder auf eigene Konten transferiert haben. Zu den mutmaßlichen Taten soll es von Juli 2016 bis Juni 2020 gekommen sein. Zur Verschleierung habe die Buchhalterin bei Überweisungen im Verwendungszweck Angaben zu Sozialversicherungen und Krankenkassen gemacht. Zudem soll sie zwei Firmenkreditkarten für eigene Zwecke genutzt haben. Ein neuer Prozesstermin wurde zunächst nicht genannt.

© dpa
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