Auto brennt in Marienfelde: Polizei vermutet Brandstiftung

Ein abgestelltes Auto hat in Berlin-Marienfelde gebrannt. Zeuginnen entdeckten im Vorbeifahren am späten Samstagabend Rauch an dem Transporter in der Motzener Straße Ecke Poleigrund, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Sie stoppten und entdeckten einen brennenden Reifen, den sie mit einem eigenen Feuerlöscher ablöschten. Niemand wurde verletzt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. In Berlin werden seit Jahren immer wieder geparkte Autos von Unbekannten angezündet.
Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeifahrzeugs. © Fernando Gutierrez-Juarez/dpa/Symbolbild
© dpa
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