Einsatz abgesagt: Verdächtiger Fund war keine Bombe

Ein ursprünglich für Samstag geplanter Einsatz des Kampfmittelräumdienstes wegen einer angeblichen Weltkriegsbombe in Berlin-Adlershof ist von der Polizei abgesagt worden. Der verdächtige Gegenstand sei - anders als zuvor vermutet - keine Weltkriegsbombe, wie die Polizei Berlin am Freitagabend bei Twitter mitteilte. Dies habe eine Spezialfirma mit Unterstützung von Polizeitauchern festgestellt. Der für Samstag geplante Einsatz entfalle, die Anwohner müssten sich nicht auf eine Evakuierung vorbereiten, hieß es.
Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. © David Inderlied/dpa/Symbolbild

Am Mittwoch war laut Polizei auf einem ehemaligen Industriegelände am Glienicker Weg mittels elektromagnetischer Sondierung ein Gegenstand unter der Erde entdeckt worden, den die Ermittler zunächst für eine Weltkriegsbombe hielten. Da er jedoch noch freigelegt werden musste, sollte erst am Samstagmorgen entschieden werden, ob die angebliche Bombe gesprengt oder entschärft werden sollte und ob Evakuierungen in einem Sperrkreis von 500 Metern notwendig sein würden.

© dpa
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