Internationales Filmwochenende ohne Corona-Auflagen

Volle Kinosäle ohne Sonderauflagen und ausufernde Diskussionen mit Filmschaffenden: Das versprechen sich die Macher des 49. Internationalen Filmwochenendes in Würzburg für die kommende Auflage rund drei Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie. Gezeigt werden sollen 35 internationale Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme, vier Festivaltage sind geplant (27. bis 30. Januar 2023). Zusammengestellt wurde das Programm von der Filminitiative Würzburg, die auf ehrenamtlicher Basis das Filmwochenende organisiert.
Besucher sitzen in einem Kinosaal. © Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

In den vergangenen Jahren fand die Veranstaltung nur eingeschränkt und unter Corona-Auflagen statt. Zuletzt war es für die meisten Zuschauer ein Festival vor der häuslichen Leinwand und per Stream und nur für wenige ein Event im gemütlichen Kinosessel. Bis zu 13.000 Zuschauer zählten die Organisatoren nach eigenen Angaben vor der Pandemie.

Das erste Internationale Filmwochenende in Würzburg fand 1974 statt. Das Publikum wählt aus den Filmen alljährlich seine Favoriten aus. Die Sieger erhalten ein Preisgeld. Viele der Streifen sind traditionell in der Originalsprache zu sehen, in der Regel mit deutschem oder englischem Untertitel.

© dpa
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