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Reformbewegung: Für Fortschritt in der Kirche

Rekord-Austrittszahlen und Vertrauensverlust - trotzdem will sich die Reformgruppe «Wir sind Kirche» weiter für die Zukunft der katholischen Kirche einsetzen. Man dürfe dieses Thema nicht konservativen und rechten Kreisen überlassen, sagte Christian Weisner aus dem Bundesteam der Organisation am Freitag.
Christliche Kirche
Licht wirft den Schatten eines Kreuzes durch ein Kirchenfenster. © Nicolas Armer/dpa/Symbolbild

Die von Papst Franziskus gestartete Weltsynode im Herbst in Rom habe viele Themen angestoßen, aber in Summe doch zu wenig. Es bestehe die Gefahr, dass die Aufbruchstimmung im Alltag versandet, sagte Weisner weiter. Es sei wichtig, dass Reformgruppen weltweit dranbleiben und sich vernetzen. Es gebe viele Störmanöver bei den Reformprozessen, etwa durch rechte Netzwerke und strikt konservative Kirchenmänner.

Die Mitglieder von «Wir sind Kirche» wollen sich am Wochenende in Würzburg treffen zum Schwerpunktthema «Menschenrechte und Kirche». Nach außen hin setze sich die Kirche für Menschenrechte ein, erläuterte Burkhard Hose, Hochschulpfarrer und Autor aus Würzburg. Etwa Papst Franziskus beim Thema Asyl. «Nach innen gibt es tatsächlich noch große Lücken.»

© dpa
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