Bundespolizei warnt vor Schienen als Abenteuerspielplatz

Die Bundespolizei hat angesichts der Sommerferien vor Ausflügen auf Gleise und stehende Züge gewarnt. «Bahnanlagen üben auf junge Menschen oft eine große Faszination aus und wecken die Neugierde», sagte der Präventionsbeauftragte der Bundespolizeiinspektion in Passau, Rainer Zollitsch, am Dienstag. Es sei aber verboten, Bahnanalgen zu betreten.
Polizisten bei einem Einsatz. © Marijan Murat/dpa/ZB

Die Bundespolizei warnt davor, Schienen oder Züge für Fotos nutzen zu wollen oder mal eben schnell die Abkürzung über die Gleise zu nehmen. Züge seien zu jeder Tages- und Nachtzeit unterwegs und brauchten 1000 Meter, um stehen zu bleiben.

Genauso gefährlich sei es, abgestellte Züge zu erklimmen. Bei der Nähe zu den Oberleitungen könne es leicht zu einem Stromschlag kommen, selbst wenn man die Leitung noch gar nicht berühre. Das endet laut Bundespolizei häufig tödlich, da die Oberleitungen eine Spannung von 15.000 Volt haben.

© dpa
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