Mann bringt sich nach Wiesn-Besuch betrunken in Lebensgefahr

Nach dem Besuch des Oktoberfests hat sich ein Tourist auf der Münchner Stammstrecke in Lebensgefahr gebracht. Betrunken habe der Mann am Dienstag gegen 22 Uhr die Gleise 7 bis 30 von Nord nach Süd überquert, berichtete eine Sprecherin der Bundespolizei am Mittwoch.
Ein Risesenrad leuchtet in der Nacht auf dem Oktoberfest. © Felix Hörhager/dpa

Der Zugführer eines Fernzuges entdeckte demnach den Mann und veranlasste eine Streckensperrung. Neben dem ICE wurden auch bei zwei Regionalzügen Schnellbremsungen eingeleitet. Verletzt wurde dabei niemand.

Bundespolizisten suchten den Gleisbereich zwischen dem Münchner Hauptbahnhof und dem Haltepunkt Hackerbrücke ab und fanden den Amerikaner. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,3 Promille. 

Gegen den 25-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Während der Streckensperrung kam es bei fünf Regional- und Fernzügen zu Verspätungen. Die S-Bahn war hiervon nicht betroffen.

© dpa
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