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Mazraoui vor Istanbul-Spiel im Bayern-Training

Noussair Mazraoui ist nach seiner Verletzung und dem pro-palästinensischen Social-Media-Beitrag zurück im Teamtraining des FC Bayern. Der Kader für das Istanbul-Spiel ist klein.
Noussair Mazraoui
Münchens Noussair Mazraoui in Aktion. © Tom Weller/dpa/Archivbild

Noussair Mazraoui ist beim FC Bayern München im Mannschaftstraining zurück. Der marokkanische Fußball-Nationalspieler, der mit einem pro-palästinensischen Social-Media-Beitrag viel Kritik hervorgerufen hatte, stimmte sich am Montag in München mit dem Team in der abschließenden Einheit auf die Aufgabe bei Galatasaray Istanbul ein.

Vor dem Abflug des deutschen Rekordmeisters zum Champions-League-Spiel in der türkischen Metropole am Dienstag (18.45 Uhr/Prime Video) war auch Serge Gnabry nach seinem Armbruch beim Aufwärmen dabei. Nur die ersten 15 Minuten der Einheit waren einsehbar.

Wie zuletzt trainierte auch der lange verletzte Kapitän Manuel Neuer mit den Kollegen. Die Rückkehr in einem Spiel des FC Bayern ist für den Samstag in der Bundesliga gegen Darmstadt 98 anvisiert. Die verletzten Profis Dayot Upamecano, Raphaël Guerreiro und Leon Goretzka, der beim 3:1 in Mainz einen Handbruch erlitten hatte, fehlten im Training.

Insgesamt reisten die Münchner mit 18 Spielern nach Istanbul, darunter auch Mazraoui. Gnabry war wie erwartet ebenso wie Neuer noch nicht dabei. Trainer Thomas Tuchel hatte nach dem Mainz-Sieg die Hoffnung geäußert, dass Mazraoui möglicherweise nach seiner Muskelverletzung gegen den türkischen Rekordmeister in den Kader zurückkehren könnte. Es werde «ganz eng», hatte Tuchel gesagt.

Gnabry hatte auch zuletzt schon Übungen mit dem Team absolviert, muss aber nach seinem Armbruch noch aufpassen. Ebenfalls beim Training am Montag dabei waren der Niederländer Matthijs de Ligt, der nach einer Verletzung wieder fit ist, und der zuletzt kranke Joshua Kimmich. Beide scheinen ihre Einsätze in Mainz gut weggesteckt zu haben.

Die Münchner wollen in der Fußball-Königsklasse nach einem 4:3 gegen Manchester United und einem 2:1 beim FC Kopenhagen den nächsten Erfolg für das Ziel Gruppensieg perfekt machen. Istanbul, das zuletzt mit einem 3:2 in Manchester für Aufsehen gesorgt hatte, ist aktuell der erste Verfolger des FC Bayern.

Angesichts der Personalnot könnte Tuchel Mazraoui gut gebrauchen. Der Marokkaner hatte zuletzt für Wirbel gesorgt, als er in den sozialen Netzwerken ein Video verbreitet hatte, in dem den Palästinensern im Konflikt mit Israel ein Sieg gewünscht wurde. Nach dessen Rückkehr von der Nationalmannschaft führte der FC Bayern in der vergangenen Woche «ein ausführliches und klärendes Gespräch» mit ihm. Der 25-Jährige blieb im Münchner Kader.

© dpa
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