Nach 740-Kilo-Drogenfund in Bremen: Prozessauftakt in Coburg

Nach dem Fund von 740 Kilo Kokain in Bremen im August 2021 hat unter großen Sicherheitsvorkehrungen in Coburg der Prozess gegen vier mutmaßliche Drogendealer begonnen.
Die Justitia ist an einer Scheibe am Eingang zum Oberlandesgericht zu sehen. © Rolf Vennenbernd/dpa/Symbolbild

Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten vor, in den Jahren 2020 und 2021 in großem Stil Marihuana, Kokain und Haschisch verkauft zu haben. Die Ermittler kamen den Verdächtigen über verschlüsselte Internetplattformen auf die Spur, bemerkten im Sommer 2021 verdächtige Aktivitäten in Bremen - und schlugen zu: Im Güterverkehrszentrum waren die Drogen als Kaffeebohnenlieferung getarnt. Die 740 Kilo Kokain hatten einen Schwarzmarktwert von 30 Millionen Euro. Die Tatverdächtigen konnten zunächst fliehen, wurden dann aber später doch noch festgenommen.

Einer der Angeklagten, ein 30 Jahre alter Mann, hat zu Beginn des Prozesses ein umfangreiches Geständnis abgelegt. Das Landgericht hat 16 weitere Verhandlungstage bis zum 20. März 2023 angesetzt.

© dpa
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