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Jacobacci lobt «Löwen»-Fortschritte: «Ich sehe sie»

Der TSV 1860 München soll nach oben - möglichst schnell. Trainer Maurizio Jacobacci lobt nach dem Ende des Mini-Tiefs seine Mannschaft. Einen Seitenhieb hat er für Kritiker.
Maurizio Jacobacci
Münchens Trainer Maurizio Jacobacci gestikuliert am Spielfeldrand. © Angelika Warmuth/dpa

Eine Spitze gegen seine Kritiker wollte sich «Löwen»-Trainer Maurizio Jacobacci nicht verkneifen. «Es ist schön, wenn man eine Entwicklung der Mannschaft sieht. Also ich sehe sie, nicht alle sehen sie, aber ich sehe sie», betonte der Coach des TSV 1860 München nach dem Ende des Mini-Tiefs in der 3. Fußball-Liga.

Nach zuletzt drei sieglosen Partien gewannen die «Löwen» am Samstag mit 2:0 (1:0) gegen den SC Freiburg II. «Wir haben es wieder mal gezeigt, dass wir auf einem sehr guten Weg sind. Die Tabelle ist etwas, was uns nicht interessieren sollte heute», sagte Jacobacci bei MagentaSport weiter. «Das werden wir uns ansehen, wenn wir dann Ende der Vorrunde sind.» 17 Punkte nach zwölf Spielen sind für den ambitionierten TSV aktuell aber zu wenig.

Vor 15 000 Zuschauern im ausverkauften Grünwalder Stadion brachte ein Eigentor von Ryan Johansson die Münchner in der 16. Minute in Führung. Nach dem Seitenwechsel verwertete Eroll Zejnullahu (48.) eine Vorlage von Fabian Greilinger zum Endstand.

«Es ist ein schöner Teamerfolg», stellte Jacobacci nach dem Zu-Null-Sieg fest, an dem auch wieder Marco Hillers Vertreter David Richter im Tor seinen Anteil hatte. «Wir haben Freiburg immer wieder unter Stress gesetzt und mit dem Ball viel richtig gemacht.»

Spielerisch zeigten die Münchner vielversprechende Ansätze, in der Defensive standen sie sicher. Eben auch wegen Richter. Wann aber kommt Hiller nach seiner Knieverletzung zurück?

«Man muss jetzt mal schauen. Ich habe Anfang nächster Woche wieder einen Arzttermin und je nachdem ob er grünes Licht gibt, bin ich nächste Woche wieder dabei», äußerte Stammkeeper Hiller, der nun das zweite Spiel nacheinander fehlte. «Man kann jetzt aber keine Prognose machen, ob es ein, zwei Tage sind oder eine Woche.» Man müsse einfach «von Tag zu Tag» schauen, sagte Hiller weiter.

Sein starker Ersatzmann Richter hat nichts gegen weitere Bewährungsproben. Am kommenden Samstag spielen die «Löwen» bei Tabellennachbar Viktoria Köln.

© dpa
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