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Hochwasserlage in Bayern weiterhin angespannt

Schmelzender Schnee und Regen lässt die Pegelstände von einigen bayerischen Gewässern derzeit weiter ansteigen. Vielerorts wird vor Hochwasser gewarnt. Die Lage bleibt vorerst angespannt.
Hochwasser
Ein Hochwasser-Schild steht an einem überfluteten Feld. © Andreas Arnold/dpa/Symbolbild

Tauwetter und Regen: Die Hochwasserlage bleibt in Teilen Bayerns weiterhin angespannt. Insbesondere an der Donau und südlich davon erwarten die Experten noch steigende Pegelstände, wie der bayerische Hochwassernachrichtendienst am Dienstag mitteilte. Zudem warnte der Deutsche Wetterdienst im Osten und im Alpenraum vor Tauwetter, das bereits seit einigen Tagen anhält. Hinzu kämen kräftige Niederschläge, insbesondere im Allgäu.

Die Donau ist nach Darstellung des Hochwassernachrichtendienstes eine Art Grenze: Während sich im Norden die Hochwassergefahr reduzieren soll, können die Pegelstände südlich davon die Meldestufe 3 erreichen. Unter anderem wird das an der niederbayerischen Vils erneut erwartet. Auch die gesamte Donau zeige eine steigende Hochwassertendenz an, streckenweise kann auch hier Meldestufe 3 überschritten werden - das bedeutet, dass einzelne bebaute Grundstücke oder Keller überflutet werden können und womöglich überörtliche Verkehrsverbindungen gesperrt werden müssen.

Dahingegen sei nördlich der Donau in den nächsten Tagen mit geringeren Regenmengen zu rechnen. «Die Hochwasserwellen können dort ablaufen», sagte ein Sprecher des Hochwassernachrichtendienstes. Im Maineinzugsgebiet sinken die Pegelstände, auch an der Fränkischen Saale sind nur noch vereinzelt kleinere Ausuferungen zu erwarten. Ebenso ist die Lage bei vielen anderen Gewässern nördlich der Donau, darunter Isar, Vils und Paar.

Trotz der Hochwassergefahr gab es bisher in Bayern nach Angaben mehrerer Leitstellen aber deswegen bisher nur kleinere Einsätze, unter anderem wegen Wassers in Kellern.

Der DWD warnt bis Mittwoch vor Unwettern und Regen an den Alpen und insbesondere im Allgäu. Es soll am Mittwoch mehrmals zu Regen- und Graupelschauern kommen. Donnerstags sinken die Höchstwerte auf drei bis acht Grad. Während es vielerorts leicht regnet, soll es an den Alpen dann schneien. Die Schneefallgrenze fällt am Freitag auf bis 800 Meter. Dabei sind im Südosten und an den Alpen Schauer bei maximal sieben Grad vorhergesagt.

© dpa
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