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Fürth macht weiter Boden gut: «Drei Punkte erarbeitet»

Greuther Fürth feiert den nächsten Heimsieg - und diesen sogar ohne Gegentor. Coach Zorniger ist zufrieden. Er will aber nun in der Länderspielpause an Details feilen.
SpVgg Greuther Fürth
Die Fürther Spieler jubeln über das Eigentor von Damian Roßbach (r) von Hansa Rostock zum 1:0. © Daniel Karmann/dpa

Erleichtert verabschiedete sich Alexander Zorniger in die anstehenden zwei Wochen. «Mit einem Sieg in die Länderspielpause zu gehen, fühlt sich gerade viel besser an als mit einer Niederlage», sagte der Coach der SpVgg Greuther Fürth nach dem 1:0 (1:0) gegen Hansa Rostock. In der 2. Fußball-Bundesliga schaut die Lage für die Franken nach nun vier ungeschlagenen Partien wieder etwas ordentlicher aus: Vor allem, dass das «Kleeblatt» im Tabellenmittelfeld am fränkischen Erzrivalen 1. FC Nürnberg vorbeiziehen konnte - wenn auch nur dank der besseren Tordifferenz - das freute die Fürther am Kärwa-Wochenende.

Das Zorniger-Team macht weiter Boden gut. Vor 13 856 Zuschauern profitierten die Gastgeber vom Eigentor durch Rostocks Damian Roßbach (33. Minute), der einen Eckball von Nino Haddadi mit dem Kopf ins eigene Tor beförderte.

Danach verpassten es die Hausherren mehrmals, das beruhigende zweite Tor zu erzielen. Etwa in der letzten Aktion vor der Pause scheiterte Dickson Abiama an Hansa-Keeper Markus Kolke, Maximilian Dietz drosch den Nachschuss über das Tor. Kurz vor Schluss verwehrte just Eigentorschütze Roßbach den Fürthern mit einer Rettungstat auf der Linie das 2:0.

«Heute haben wir uns drei Punkte erarbeitet, ich glaube, auch total verdient», sagte Coach Zorniger. «Wir haben es weitgehend, bis auf die eine Aktion, wo Jonas hält, souverän verteidigt.» Er meinte damit den 20 Jahre alten Torwart Jonas Urbig, der in der 70. Minute einen Schuss aus nächster Distanz von Patrick Strauß parierte. «Die letzten Spiele hat es mit dem Zu-Null-Spielen leider nicht geklappt. Wie wir es verteidigt haben, macht mich als Verteidiger glücklich», resümierte Maxi Dietz.

In der Länderspielpause will Trainer Zorniger nun an Details feilen. «Jetzt geht es darum, weiter an unserer Balance von Aggressivität gegen den Ball und am Spiel mit dem Ball zu arbeiten», kündigte er an.

© dpa
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