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Elf Menschen in Auto mit nur fünf Sitzen eingeschleust

In einem Auto mit nur fünf Sitzplätzen soll ein 18-Jähriger ohne Führerschein mindestens elf Menschen in den bayerischen Landkreis Rosenheim eingeschleust haben. Nach Angaben der Insassen soll nahe der ungarischen Grenze sogar noch eine vierköpfige Familie in dem Auto gesessen haben, wie die Bundespolizei am Montag berichtete. Diese soll der Tatverdächtige nach einem Streit über die Platzsituation am Samstag alleine weggefahren haben. Der Verbleib der Familie sei unklar. Die restlichen elf Menschen mussten in einem Wald warten und wurden später wieder mitgenommen, wie es weiter hieß. Die eingeschleusten Menschen sind nach eigenen Angaben türkische und syrische Staatsbürger.
Bundespolizei
ILLUSTRATION - Die Hoheitsabzeichen der Bundespolizei (l) und der bayerischen Bereitschaftspolizei (r). © picture alliance / Peter Kneffel/dpa

Der mutmaßliche Schleuser wurde bei der Kontrolle bei Kiefersfelden von der Bundespolizei festgenommen und kam in Untersuchungshaft. Der 18-Jährige, den Angaben zufolge ein syrischer Staatsbürger, war selber illegal in Deutschland und soll im Auftrag einer Schleuserorganisation gehandelt haben. Gegen ihn wird wegen des Einschleusens von Ausländern unter lebensgefährdenden und unmenschlichen Bedingungen, versuchter illegaler Einreise und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Einer der eingeschleusten Menschen wollte kein Asyl und wurde an die österreichische Polizei überstellt.

© dpa
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