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Demonstrationszug aus Kreuzberg ist in Neukölln angekommen

Bei einem Demonstrationszug zieht die Polizei einen Lautsprecherwagen aus dem Verkehr. Inzwischen sind die Demonstranten am Ziel in Neukölln angekommen.
Nahostkonflikt – Pro-Palästina Kundgebung in Berlin
Teilnehmer einer Pro-Palästina Kundgebung demonstrieren auf dem Kottbusser Damm. © Sven Kaeuler/dpa

Der am späten Nachmittag am Oranienplatz in Kreuzberg gestartete Demonstrationszug ist an seinem Ziel in Neukölln angekommen. «Der Aufzug endete ohne weitere Vorkommnisse am Hermannplatz», teilte die Polizei am frühen Abend auf X (ehemals Twitter) mit. «Aktuell entfernen sich die meisten ehemaligen Versammlungsteilnehmenden.» Angemeldet war die Demonstration als Protest gegen globale Unterdrückung mit 500 Teilnehmern. Wie viele es tatsächlich gewesen seien, lasse sich noch nicht sagen, so das Lagezentrum der Polizei am Samstagabend.

Zu Beginn der Versammlung seien den Teilnehmern die Versammlungsbeschränkungen auf Deutsch und Arabisch bekannt gegeben worden, teilte die Polizei auf X weiter mit. Dazu zählt etwa das Verbot, Fahnen öffentlich zu verbrennen, Gewalttaten zu verherrlichen, die Vernichtung des Staates Israel zu propagieren oder für die islamistische Hamas zu werben.

Die Polizei habe dann an der Oranien-/Ecke Adalbertstraße den Lautsprecherwagen aus dem Demonstrationszug entfernt, nachdem es über den Lautsprecher auf Arabisch Äußerungen gegeben habe, die ein Verstoß gegen die Versammlungsbeschränkungen gewesen seien.

Etwas später wurden die Polizisten noch einmal aktiv: «Am Kottbusser Damm haben unsere Einsatzkräfte den Aufzug angehalten, um dem Verantwortlichen sowie auch den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über unsere Lautsprecherwagen mitzuteilen, dass israelfeindliche Ausrufe nicht länger geduldet werden.»

Am Abend ergänzte die Polizei auf X, vormals Twitter, dass es nach dem Ende der Versammlung zu einer unerlaubten Ansammlung im Bereich Sonnenallee/Reuterstraße gekommen sei. Vereinzelt sei auch Pyrotechnik abgebrannt worden. Die Personen seien per Lautsprecher aufgefordert worden, sich zu entfernen, wie es hieß. Nach Angaben eines dpa-Fotografen wurden im Laufe des Abends auch Böller gezündet.

© dpa
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