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Betrunkener soll Rettungstransport blockiert haben

Ein betrunkener Mann soll am Regensburger Hauptbahnhof einen Rettungstransport blockiert haben. Der 22-Jährige habe darauf bestanden, dass der Rettungswagen ihn nach Hause fahre, teilte die Bundespolizei am Montag mit. Zuvor seien Sanitäter am frühen Samstagmorgen wegen eines Verletzten in einem Schnellrestaurant am Hauptbahnhof verständigt worden.
Rettungsdienst
«Rettungsdienst» steht auf der Jacke eines Mannes vor einem Rettungswagen der Feuerwehr. © Jens Kalaene/dpa/Symbolbild

Als die Rettungskräfte und Bundespolizisten den Patienten zum Rettungswagen brachten, lehnte dort den Angaben zufolge der schwer alkoholisierte junge Mann. Mehrmals habe er gefordert, dass der Rettungswagen ihn nach Hause fahren solle. Als die Einsatzkräfte der Bundespolizei ihn wegtragen wollten, soll der 22-Jährige heftigen Widerstand geleistet haben. Die Beamten hätten ihn gefesselt, hieß es.

Nach Angaben der Bundespolizei ergab ein Atemalkoholtest bei dem Mann 2,46 Promille. Die Regensburger Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme an. Gegen den 22-Jährigen wird wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

© dpa
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