Auf frühlingshaftes Wetter folgt Temperatursturz

Trotz des frühlingshaften Wetters zum Wochenstart sollten die Menschen im Südwesten Regenschirm und Winterjacke griffbereit halten. Am Montag könne man beispielsweise in Stuttgart bei Temperaturen von bis zu 21 Grad und im Rheintal bei sogar 22 Grad noch Sonne tanken, sagte ein Meteorologe vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Stuttgart. Das sei zwar ungewöhnlich mild, aber nicht sensationsträchtig.
Zwei Menschen machen in den Weinbergen nahe Stuttgart-Uhlbach einen Spaziergang. © Christoph Schmidt/dpa

Schon am späteren Abend wird es aber ungemütlich: Es kann gewittern, hageln und ordentlich stürmen. Auf Schwarzwaldgipfeln erwarten die DWD-Experten Orkanböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 120 Kilometern pro Stunde. Auch im Tiefland wird es windig - allerdings bleibt es dort voraussichtlich bei Böen um die 60 Stundenkilometern. Außerdem wird es ziemlich nass mit Schauern und Starkregen.

Am Dienstag folgen ein Temperatursturz und echtes Schmuddelwetter: Es soll rund 10 Grad kälter werden, in Stuttgart erwartet der DWD 12 Grad, im Rheintal bis zu 13 Grad. Es bleibt stürmisch und regnerisch, in höheren Lagen soll sogar Schnee fallen. In der Nacht zum Mittwoch kann es frostig und glatt werden. Von Donnerstag an wird es dann wieder sonniger und milder, am Freitag erwartet der DWD wieder Temperaturen um die 20 Grad.

Damit dürfte bei vielen die Vorfreude auf den Frühling noch mal steigen, passend dazu teilte die Arbeitsgemeinschaft öffentliche Bäder Baden-Württemberg am Montag mit, dass sie die Freibäder auf die Saison 2023 vorbereiten. Das Sonnenbad am Karlsruher Rheinhafen soll schon am 31. März öffnen - voraussichtlich sei dies dann deutschlandweit das erste Freibad, das in die Saison startet, hieß es.

© dpa
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