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Toter Schweizer am Rheinufer: Totschlagsprozess im Dezember

Nach dem gewaltsamen Tod eines Schweizers am Rheinufer in Jestetten (Kreis Waldshut) steht vom 11. Dezember an ein 39-Jähriger wegen Totschlags vor dem Landgericht Waldshut-Tiengen. Das teilte das Gericht am Dienstag mit. Dem Mann aus Lettland wird vorgeworfen, das 31 Jahre alte Opfer Anfang Juni an einer kleineren Badestelle mit einem massiven Holzstück erschlagen zu haben.
Justiz
Ein Justizbeamter steht in einem Gerichtssaal. © Friso Gentsch/dpa/Symbolbild

Den Ermittlungen zufolge hatte sich der 31-Jährige am Flussufer eine Lagerstätte mit Hängematte eingerichtet. Das letzte Lebenszeichen von dem Mann hatte es Anfang Juni gegeben. Einen Tag später fanden Passanten seine Leiche.

Acht Mal soll der Beschuldigte auf den Kopf des Opfers eingeschlagen haben. Der Mann erlag laut Staatsanwaltschaft seinen massiven Kopfverletzungen. Täter und Opfer sollen sich nicht gekannt haben. Die Hintergründe zum Tatmotiv seien unklar, hieß es von der Staatsanwaltschaft bei der Erhebung der Anklage Mitte September. Der Beschuldigte schweige zu den Vorwürfen.

Für den Prozess sind zunächst acht Verhandlungstage vorgesehen. Ein Urteil könnte demnach frühestens am 23. Januar ergehen.

© dpa
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