Zulieferer und Politik setzen auf Brennstoffzelle

Die Brennstoffzellentechnologie bietet nach Auffassung der Landesagentur für neue Mobilitätslösungen große Chancen für die Autoindustrie und ihre Zulieferer im Südwesten. Im Speziellen die Stackproduktion und der Bau von Elektrolyseuren könne mit dem Know-how der Maschinen- und Anlagenbauer im Land vorangetrieben werden, sagte Franz Loogen, der Geschäftsführer der Landesagentur e-mobil BW am Mittwoch in Esslingen.
Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) spricht. © Tom Weller/dpa/Archivbild

Der Stack ist das Herz einer Brennstoffzelle. Mit seiner Hilfe wird Wasserstoff und Sauerstoff in elektrische Energie umgewandelt. Und in Elektrolyseuren wird Wasser mit Hilfe von Strom bevorzugt aus den erneuerbaren Quellen Windkraft oder Photovoltaik per Elektrolyse in sogenannten grünen Wasserstoff und Sauerstoff umgewandelt.

Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) sagte anlässlich des Zuliefertags, die Unternehmen stünden angesichts hoher internationaler Verflechtungen und der aktuellen geopolitischen Rahmenbedingungen vor immensen Herausforderungen. «Umso wichtiger ist es jetzt, regionale Strukturen zu stärken sowie das Know-how weiterzuentwickeln.»

© dpa
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