Heimstärke lässt schwächelnde Mannheimer im Pokal hoffen

Mit einer Überraschung im DFB-Pokal möchte der SV Waldhof Mannheim den Liga-Frust überwinden. In der zweiten Runde des Wettbewerbs trifft der Fußball-Drittligist am Dienstag (18.00 Uhr/Sky) daheim auf den 1. FC Nürnberg. Mit einem Erfolg würden die Mannheimer den größten Erfolg in der jüngeren Vereinsgeschichte perfekt machen. Zuletzt stand der Waldhof in der Saison 2002/03 im Achtelfinale.
Kiels Benedikt Pichler (l) und Mannheims Marcel Seegert kämpfen um den Ball. © Uwe Anspach/dpa/Archiv

Für die ambitionierten Mannheimer, die in der Liga als Tabellenachter den eigenen Ansprüchen hinterherhinken, wäre ein Sieg gegen den Zweitligisten auch aus finanzieller Sicht reizvoll. Denn das Weiterkommen wäre mit Einnahmen in Höhe von 800.000 Euro verbunden.

«Es ist gut, dass wir uns jetzt mal auf einen anderen Wettbewerb fokussieren können», sagte Waldhof-Kapitän Marcel Seegert vor dem Duell, für das bereits mehr als 15.000 Karten verkauft wurden. Trainer Christian Neidhart bietet sich die Chance, nur wenige Tage nach dem 2:3 bei der zweiten Mannschaft des SC Freiburg wieder für positive Schlagzeilen zu sorgen. «Es geht Schlag auf Schlag, das ist gut», sagte er.

Hoffnung macht die Heimbilanz. Im Carl-Benz-Stadion haben die Mannheimer in dieser Saison alle Spiele für sich entscheiden können.

© dpa
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