Hoffenheim gewarnt vor Bremer Sturmduo Ducksch und Füllkrug

Mit ihrem starken Abwehrbollwerk will die TSG 1899 Hoffenheim auch das gefährliche Angriffsduo des SV Werder Bremen stoppen. «Wir wollen zeigen, dass es für andere Mannschaften schwer ist, gegen uns zu spielen. Das ist es nämlich», sagte 1899-Coach Andrè Breitenreiter vor der Partie gegen den Aufsteiger am Freitagabend (20.30 Uhr/DAZN) in der ProZero-Arena in Sinsheim. «Wir sind eine der vier besten Pressingmannschaften der Liga und diesen Weg gehen wir weiter.» 
Marvin Ducksch (l) in Aktion. © Carmen Jaspersen/dpa

Das Bremer Sturmduo Marvin Ducksch und Niklas Füllkrug kennt Breitenreiter bestens. Füllkrug trainierte er in Hannover, Ducksch beim SC Paderborn. «Ich weiß um die Qualitäten von Niklas. Er spielt voller Euphorie und Selbstvertrauen. Gerade in der Box hat er große Stärken. Marvin ist ein Zocker und ein herausragender Fußballer, den man nie aus den Augen verlieren darf. Das ist eine sehr gefährliche Besetzung», sagte Breitenreiter. 

Doch angesichts der eigenen defensiven Stärke sieht der 49-Jährige dem Spiel entspannt entgegen. Acht Gegentore kassierten die Kraichgauer bisher in der Saison, fünf davon in den ersten beiden Spielen. Seither musste Torwart Oliver Baumann nur noch dreimal hinter sich greifen. Mehr Punkte als die TSG holte in dieser Spielzeit noch kein Team daheim. Allerdings ist Bremen, das nur eines der letzten elf Bundesligaspiele in Sinsheim gewinnen konnte, auswärts noch ungeschlagen. 

«Wir haben Ambitionen. Wir sind eine gute Mannschaft und wollen daheim auch so auftreten. Wir werden einen Plan entwickeln, um Bremens Stärken zu neutralisieren», sagte Breitenreiter. Verzichten muss er weiterhin auf Benjamin Hübner, Ermin Bičakčić und Ihlas Bebou. Ob Georginio Rutter für Munas Dabbur in der Anfangsformation auflaufen wird, ließ Breitenreiter offen. «Alle Spieler im Kader sind eine Option für die Startelf», sagte er.

© dpa
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