Flughafen Frankfurt rechnet mit erhöhtem Verkehrsaufkommen

14.04.2022 Wer eine Osterreise über den Frankfurter Flughafen antreten will, sollte am besten frühzeitig dort eintreffen. Laut Betreibergesellschaft sind längere Wartezeiten und Verspätungen nicht auszuschließen. Auch die Züge werden wieder voller.

Der Flughafen Frankfurt rechnet über Ostern mit vielen Passagieren. © Boris Roessler/dpa

Am Osterwochenende kann es am Frankfurter Flughafen zu längeren Wartezeiten und Verspätungen kommen. «Aufgrund des hohen Passagieraufkommens ist das nicht auszuschließen», sagte ein Sprecher der Betreibergesellschaft Fraport am Donnerstag.

Über die Feiertage rechne er im Schnitt mit bis zu 170.000 Passagieren am Tag. Täglich würden etwa 1100 Maschinen starten und landen.

Dokumente bereithalten

«In Stoßzeiten kann das Aufkommen dann schon den Vor-Corona-Zeiten entsprechen», sagte der Sprecher. Vor Beginn der Pandemie hatte es auch schon mehr als 240.000 Gäste an einem Tag gegeben.

Fraport empfiehlt rund zweieinhalb Stunden vor Abflug im Terminal sein. Zudem sollte man möglichst den Online-Check-in nutzen und sich vergewissern, dass alle erforderlichen Dokumente für das Reiseland griffbereit seien. Besonders am späten Vormittag und in den frühen Nachmittagsstunden werde mit vielen Fluggästen gerechnet.

Auch Züge wieder voller

Bereits zum Ferienauftakt gab es ein hohes Passagieraufkommen. Wegen Personalmangels hatte Fraport schon im Vorfeld des vergangenen Wochenendes vor Problemen an einzelnen Stellen des Abfertigungsprozesses gewarnt und die Fluggesellschaften gebeten, auf einzelne Flüge zu verzichten. Fraport hatte in der Corona-Krise Personal abgebaut und darüber hinaus Leute verloren, die sich außerhalb des Flughafens neue Jobs gesucht haben.

Es sind wieder mehr Reisende mit der Bahn unterwegs. «Die Menschen wollen verreisen, sie wollen wieder mit dem Zug fahren», sagte DB-Fernverkehrschef Michael Peterson. Das zeige sich bei den steigenden Buchungszahlen im Fernverkehr. Die durchschnittliche Auslastung von ICE-, Intercity- und Eurocity-Zügen liege bei rund 40 Prozent. «Wir haben eine erheblich stärkere Nachfrage als im letzten Jahr zu dieser Zeit», sagte Peterson.

© dpa

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