Erdbeben in China: Zahl der Toten steigt auf 93

Tausende Häuser wurden zerstört - und die Zahl der Toten steigt. Noch immer werden Menschen vermisst.
Über eine Behelfsbrücke bringen Rettungskräfte Hilfsgüter. © Shen Bohan/XinHua/dpa

Eine Woche nach dem Erdbeben in Südwestchina ist die Zahl der Toten auf 93 gestiegen. Noch immer wurden 25 Menschen vermisst, wie Staatsmedien berichteten. Die Erdstöße am Montag hatten die Stärke 6,8 erreicht.

Besonders betroffen waren in der Provinz Sichuan der Kreis Luding in der vor allem von Tibetern bewohnten Präfektur Ganzi und der Kreis Shimian. Die Gegend liegt ein bis zwei Autostunden südwestlich der Provinzhauptstadt Chengdu.

Tausende Häuser wurden zerstört oder beschädigt. Es kam zu Erdrutschen, die auch Straßen blockierten. Seit dem Beben läuft eine großangelegte Bergungsaktion. Auch das Militär wurde mobilisiert. Die Provinz gilt als besonders erdbebengefährdet. 2008 war Sichuan von einem schweren Erdbeben der Stärke 7,9 heimgesucht worden, bei dem mehr als 80.000 Menschen ums Leben gekommen waren.

© dpa
Das könnte Dich auch interessieren
Empfehlungen der Redaktion
Fußball news
DFB-Pokal: Bochums Schlotterbeck vor Bruderduell: «Ein geiles Spiel»
Internet news & surftipps
Computer: Google startet große Offensive für künstliche Intelligenz
Musik news
Musikpreise: Beyoncé bricht Grammy-Rekord - Petras gewinnt Trophäe
Internet news & surftipps
Internet: Chat-Dienst für organisierte Kriminalität stillgelegt
Mode & beauty
Deko-Ideen: Diese Vasen helfen beim Arrangieren von Blumen und Zweigen
Musik news
Auszeichnungen: Kim Petras gewinnt mit Sam Smith Grammy für «Unholy»
Tv & kino
Bollywood-Star : Shah Rukh Khan dankt für Tanzvideo aus Deutschland
Auto news
Gebrauchtwagen-Check: BMW X2: Junges kompaktes SUV mit vielen Stärken