Jeder Zweite ist unzufrieden mit Wirtschaftsminister Habeck

Die Debatten um die Gasumlage und seine Aussagen zu möglichen Insolvenzen im Winter kratzen am Image des Wirtschaftsministers. Fast die Hälfte der Bürger ist aktuell unzufrieden mit seiner Arbeit.
Wirtschaftsminister Robert Habeck zusammen mit seinem Parteikollegen, dem Staatssekretär Michael Kellner im Bundestag. © Michael Kappeler/dpa

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) verliert mitten in der Energiekrise einer Umfrage zufolge deutlich an öffentlichem Rückhalt. Fast die Hälfte der Befragten (49 Prozent) ist der Meinung, dass Habeck aktuell einen schlechten Job macht - Anfang Juni fanden das in der gleichen Befragung nur 26 Prozent. Einen guten Job zu machen bescheinigen ihm in der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa im Auftrag der «Bild am Sonntag» derzeit 34 Prozent (Juni: 51 Prozent).

Auch als möglicher Kanzler steht Habeck nicht mehr so hoch im Kurs: Bei einer Kanzler-Direktwahl würde der Klimaschutzminister der Umfrage zufolge derzeit 19 Prozent Zustimmung erhalten. Damit liegt er hinter CDU-Chef Friedrich Merz (23 Prozent) und Amtsinhaber Olaf Scholz (SPD, 24 Prozent). Mitte August gaben noch 25 Prozent an, Habeck zum Kanzler wählen zu wollen - damit lag er vor Merz (19 Prozent) und Scholz (18 Prozent).

© dpa
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