SPD-Politikerin Köpping erhält im Landtag Beifall

06.12.2021 Die von Anfeindungen betroffene sächsische Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) hat am Montag bei einer Sondersitzung im Landtag demonstrativ Beifall von den meisten Abgeordneten erhalten. Am Freitagabend hatten rund 30 Gegner der Corona-Politik laut rufend mit Fackeln und Plakaten vor dem Wohnhaus von Köpping in Grimma demonstriert. Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) bezeichnete das im Landtag als Grenzüberschreitung. Es sei der Versuch einer Einschüchterung. «Das lassen wir uns nicht gefallen. Petra Köpping, Sie haben unsere hundertprozentige Solidarität», sagte er und löste eine Beifallswelle aus.

Petra Köpping (SPD), Gesundheitsministerin in Sachsen. Foto: Matthias Rietschel/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

© dpa-infocom GmbH

Weitere News

Top News

Auto news

Alter Lappen adé: Das gilt beim Führerscheinumtausch

Tv & kino

Retro-Show: «Wetten, dass..?» geht 2022 und 2023 weiter

Sport news

Handball-EM: DHB-Team bereit für Polen-Spiel - Torhüter im Fokus

Internet news & surftipps

Corona-Pandemie: Luca-App ändert Geschäftsmodell und senkt Preise

Wohnen

Betriebskosten: Baum gefällt - Vermieter kann Kosten auf Mieter umlegen

Internet news & surftipps

Gebührenstreit: Amazon UK akzeptiert wieder Visa-Kreditkarten

Internet news & surftipps

Extremismus: BKA: Telegram löscht rechtsextremistische Inhalte nur selten

Tv & kino

Fortsetzung: Animationsspaß: «Sing - Die Show deines Lebens»

Empfehlungen der Redaktion

Regional sachsen

Wöller für schnelle Ahndung des Fackel-Protestes

Regional sachsen

Corona-Politik: Ziemiak verurteilt Fackelaufmarsch

Regional sachsen

Landtag stellt epidemische Lage fest: Emotionale Debatte

Regional sachsen

Dulig verurteilt Drohungen gegen Kretschmer

Regional mecklenburg vorpommern

Polizei analysiert Gefährdungslage für Regierungsmitglieder

Inland

Corona-Gegner: Fackel-Protest vor Haus von Sachsens Gesundheitsministerin

Regional niedersachsen & bremen

Pistorius nach Fackel-Protest für frühes Eingreifen

Regional baden württemberg

Strobl zu radikalem Protest: «So fängt Terror an»