Piks beim Bundesliga-Spiel: Impfbus vor Nürnberger Stadion

25.07.2021 Fußball live im Stadion schauen und sich nebenbei gegen das Coronavirus impfen lassen - das konnten Fußballfans am Sonntag in Nürnberg. In einem Impfbus sollten sich alle Impfwilligen vor, während und nach der Zweitliga-Partie des 1. FC Nürnberg gegen Erzgebirge Aue das Vakzin des Herstellers Johnson & Johnson spritzen lassen können. Auch Besucherinnen und Besucher des Stadionbades sowie Gäste der nahe gelegenen Kleingartenanlage waren nach Angaben der Stadt zu der Impfaktion geladen.

Ein Fan vom 1. FC Nürnberg füllt vor dem Spiel gegen Erzgebirge Aue an einem Impfbus ein Formular zur Impfung gegen Covid-19 aus. Foto: Timm Schamberger/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Nürnberg (dpa/lby) - Fußball live im Stadion schauen und sich nebenbei gegen das Coronavirus impfen lassen - das konnten Fußballfans am Sonntag in Nürnberg. In einem Impfbus sollten sich alle Impfwilligen vor, während und nach der Zweitliga-Partie des 1. FC Nürnberg gegen Erzgebirge Aue das Vakzin des Herstellers Johnson & Johnson spritzen lassen können. Auch Besucherinnen und Besucher des Stadionbades sowie Gäste der nahe gelegenen Kleingartenanlage waren nach Angaben der Stadt zu der Impfaktion geladen.

Zuletzt war die Impfbereitschaft trotz steigender Inzidenzen in Deutschland gesunken. Vielerorts setzen die Behörden deshalb auf mobile Impfteams, die auf Wochenmärkten, vor Geschäften oder Fußballstadien unterwegs sind.

46,7 Prozent der Menschen haben in Bayern inzwischen die Corona-Zweitimpfung erhalten, wie aus dem Impfdashboard des Bundesgesundheitsministeriums hervorgeht (Stand: 24. Juli 12.40 Uhr). 58,6 Prozent der Menschen im Freistaat haben mindestens eine Erstimpfung erhalten.

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