Welche Uhr passt zu mir? - Wissenswertes für die Entscheidungsfindung

17.09.2021 Der Markt ist übersät mit Uhrenangeboten, sodass es schwerfällt, sich für ein Modell oder eine bestimmte Uhrenart zu entscheiden. Dabei gibt es Uhren, die elegant sind, aber gleichzeitig sind sie weniger tauglich, wenn es um sportliche Aktivitäten geht. Sportuhren sind in der Regel ideale Alleskönner, wobei letztere vom optischen Erscheinungsbild weniger geeignet sind, um damit bei einem Geschäftsessen einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Deshalb ist es im Vorfeld wichtig, sich über die Vor- und Nachteile zu informieren, um die passende Uhr zu finden. Grundsätzlich gibt es nicht die perfekte Uhr, weil der Kauf in Abhängigkeit zu den eigenen Bedürfnissen steht.

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Ganz gleich, wie die Entscheidung letztlich fällt, es geht primär darum, dass die Uhr sich in den Alltag fügt bzw. zum Anlass passt. Eine IWC Portugieser bei Chronext ist beispielsweise eine noble Uhr aus dem höheren Preissegment. Sie eignet sich hervorragend für Geschäftstreffen und vieles mehr. Qualität und Optik kommen hier vollumfänglich zur Geltung. Es gilt in eigenem Ermessen zu entscheiden, welche Uhr die richtige ist und vor allen Dingen, welches Preissegment das Richtige ist. Deshalb folgen weitere Impulse, die bei der Entscheidungsfindung helfen werden, um eine adäquate Uhr zu finden.

Verschiedene Uhrenarten im Überblick

Smartwatches:

Längst sind nicht nur Mobiltelefone "smart" geworden, sondern auch intelligente Uhren haben den Markt erobert. Sie sind eine zeitkonforme Antwort und sorgen für Innovation und Multifunktionalität. Aufgrund des hohen Funktionsumfanges, wird die Zeit bei Smartwatches zur Nebensächlichkeit.

Der Vorteil ist, dass die Uhren sich mit dem Mobiltelefon verbinden lassen. Auf diese Weise können Nutzer Nachrichten, die zum Mobiltelefon gesendet werden, mit der Smartwatch eingesehen werden. Zudem können etwaige Apps heruntergeladen werden. Dies kann ein Schrittzähler sein oder ein Pulsmesser. Somit sind Smartwatches ein idealer Begleiter für den Sportalltag. Smartwatches mit einer GPS-Funktion können die Laufstrecke in einer visualisierten Form wiedergeben, sodass der Trainingserfolg beim Laufen messbar wird.

Dennoch gehen die Uhren auch mit Nachteilen einher. Der Markt für Smartwatches ist noch neu und viele Modelle sind noch nicht ausgereift. Für die Praxis bedeutet dies, dass nicht alle Funktionen tadellos funktionieren, wie vom Hersteller vorgesehen. Zusätzlich können viele Smartwatches nicht vollumfänglich betrieben werden, wenn letztere nicht mit einem Mobiltelefon verbunden werden. Somit besteht eine Abhängigkeit zum Smartphone, um die Funktionen für sich zu nutzen.

Smartwatches sind grundsätzlich eine ideale Alternative zu klassischen Uhren, wenn auch mit einigen Abstrichen. Wer jedoch technische Innovationen schätzt, wird mit den Smartwatches seine Freude haben.

Automatikuhren:

Trotz der technischen Errungenschaften, die sich auch auf den Uhrenmarkt ausgewirkt haben, bleiben traditionelle Uhren hoch im Kurs. Hierzu zählen Automatikuhren, die von zahlreichen namhaften Herstellern seit geraumer Zeit produziert werden. Die erste Automatikuhr wurde von Rolex im Jahre 1931 produziert.

Ein Vorzug von Automatikuhren ist die klassische und elegante Optik, die bis heute Eindruck hinterlässt. Viele Hersteller produzieren die Uhren mit markanten Erkennungsmerkmalen, sodass es für jeden Geschmack das Richtige gibt. Des Weiteren haben die Uhren zum Vorteil, dass diese selbstaufziehend sind. Die Mechanik ist so konzipiert, dass die Uhr mithilfe von Armbewegungen aufgezogen wird.

Weniger vorteilhaft ist die Tatsache, dass die Uhren Schaden nehmen können, wenn sie über einen längeren Zeitraum hinweg nicht aufgezogen werden. Zudem müssen Besitzer dafür Sorge tragen, dass die Uhr intervallmäßig gewartet wird, um zum Beispiel die Uhr auf Dichtigkeit und Funktionsfähigkeit zu prüfen. Auch das Öl im Mechanismus muss, entsprechend der Herstellervorgaben, ausgetauscht werden.

Quarz- und Digitaluhren:

Quarz- und Digitaluhren sind ein guter Kompromiss, wenn eine Automatikuhr nicht infrage kommt und eine Smartwatch zu viel Funktionsumfang mitbringt. Diese Art von Uhren sind wartungsarm und zusätzlich resistent gegenüber Stößen und Feuchtigkeit. Sie müssen zudem nicht regelmäßig aufgezogen werden, weil sie mit Batterien betrieben werden.

Besitzer von Digital- oder Quarzuhren profitieren von der Schlichtheit. Sie sind deshalb besonders alltagstauglich, weil sich die Funktionalität auf das Wesentliche limitiert, nämlich auf die Uhrzeit. Die Uhren weisen dennoch eine ansprechende Optik auf und können auch zu besonderen Anlässen getragen werden. Der Batteriewechsel kann zudem auf eigene Faust initiiert werden.

Ein Nachteil ist der begrenzte Funktionsumfang. Sie sind weniger geeignet für sportliche Aktivitäten, weil der Funktionsumfang eingeschränkt ist, sodass zum Beispiel der Puls oder die Wegstrecke nicht gemessen werden können.

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