Welche Spülmaschine ist am besten für die Umwelt?

Gründlich spülen und dabei sparen: Stiftung Warentest hat Geschirrspüler getestet. Dabei ging es nicht nur um Leistung, sondern auch um Verbrauch und Lebensdauer. Überzeugt haben nicht nur teure Geräte.

Teuer heißt nicht immer gut, in diesem Fall aber schon: Die zwei Geschirrspülmaschinen von Miele mit dem höchsten Preis G 7160 SCVi Autodos (vollintegriert, 1.350 Euro) und
G 7110 SCi Autodos (teilintegriert, 1.230 Euro) erzielen insgesamt die besten Ergebnisse im Spülmaschinen-Test der «Stiftung Warentest» (Ausgabe 8/2022).

Die Gewinner erhielten die Bestnote «Gut» (2,1) für die niedrigsten Betriebskosten im guten Eco-Programm, das beste Automatikprogramm, die beste Handhabung und den leisesten Spülvorgang. Beide Testsieger waren auch die sparsamsten Kandidaten. 

Die Preis-Leistungs-Sieger: Moderate Betriebskosten und ein gutes Eco-Programm boten auch die günstigen Bauknecht-Modelle BCIO 3C33 EC (teilintegriert, 550 Euro) und BBO 3C33 C X (teilintegriert, 450 Euro). Die Gesamtnote: «Befriedigend».

Grundsätzlich das Eco-Programm nutzen

Insgesamt erhielten acht Geräte das Prädikat «Gut», neun «Befriedigend» und eines «Ausreichend». Die durchgehende Empfehlung: Bei allen Geräten grundsätzlich das Eco-Programm nutzen. Hier lassen sich nicht nur Ressourcen sparen, es wurden meistens sogar die besten Reinigungsergebnisse erzielt. Einmal im Monat sollte man allerdings zur Abwechslung das Intensiv-Programm nutzen, um Rückstände in den Schläuchen zu entfernen.

«Stiftung Warentest» testete die Maschinen im Sparprogramm (Eco), Automatikprogramm und Kurzprogramm. Bewertet wurden auch Handhabung, Sicherheit, Geräusch, Stromverbrauch und Leistung auf Dauer. Für Letztere simulierten die Tester bei jeweils drei Geschirrspülern eines Modells eine zehnjährige Nutzung. 

Geprüft wurden 15 Einbaugeschirrspüler mit 60 Zentimetern Standardbreite und drei schmale Modelle mit 45 Zentimetern Breite. Die Geräte mit dem Energielabel der Klasse B bis D waren entweder vollintegriert (Einbaugerät ohne sichtbare Blende) oder teilintegriert (Einbaugeräte mit sichtbarer Blende).

© dpa
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