Heizkosten sparen an kalten Tagen: Nur kurz stoßlüften

Fenster auf an bitterkalten Tagen? Das muss leider sein, um Schimmel im Haus zu verhindern. Aber man muss es nicht übertreiben und unnötig Heizungswärme zum Fenster hinaus lüften.
Durchzug bitte! Wer stoß- oder sogar querlüftet, tauscht die Luft im Raum besonders schnell aus. © Franziska Gabbert/dpa-tmn

Auch wenn man so viel Heizungswärme wie möglich sparen möchte: Kondenswasser am Fenster ist ein Anzeichen dafür, dass man dringend lüften sollte. Auch wenn es draußen bitterkalt ist.

Allerdings reicht es an frostigen Tagen aus, die Fenster nur kurz zu öffnen - dann aber nicht nur zu kippen, sondern stoß- oder gar querlüften. Wenn es geht, sollte man also gegenüberliegende Fenster öffnen, so dass ein Luftzug durch den Raum oder Teile einer Wohnung zieht. Das tauscht die Luft schneller aus.

Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online rät, drei- bis viermal täglich so zu lüften. An den kältesten Tagen etwa fünf Minuten lang. Wenn es wärmer ist, etwa 10 bis 15 Minuten lang.

© dpa
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