Wasser kürzer laufen lassen

Es sind einfache Handgriffe, mit denen sich teure Energie im Alltag sparen lässt. Etwa den Wasserhahn dauerhaft auf kalt stellen und nur dann auf warm drehen, wenn es wirklich nötig ist.
Brauchen Sie warmes Wasser zum Händewaschen? © Christin Klose/dpa-tmn

Dieser Tipp klingt erst mal banal, er ist aber einfach gut: Den Hahn für warmes Wasser nicht lange auflassen. Denn was man nicht verbraucht, muss auch nicht mit viel Energieaufwand erhitzt werden. Das spart Energiekosten.

Um Warmwasser einzusparen, sollte man also die Zeit, in der man Wasser laufen lässt, reduzieren. Das geht etwa, indem man den Wasserhahn beim Einseifen zumacht. Außerdem: Während des Zähneputzens kein Wasser laufen lassen, sondern den Wasserhahn nur zum Ausspülen anstellen.

Außerdem sollte man bewusster überlegen, wann man wirklich warmes Wasser braucht. Dabei hilft ein Trick: Am Wasch- und Spülbecken den Hebel der Armatur immer auf kalt stellen, wenn man das Wasser abdreht, so die Verbraucherzentralen.

Beim nächsten Aufdrehen wird dann nicht umgehend das Wasser erhitzt, sondern man muss bewusst entscheiden, ob jetzt Warmwasser überhaupt nötig ist und man den Hebel auf warm dreht. Oder ob nicht auch kaltes Wasser ausreicht, etwa wenn man nur den Lappen zum Tischabwischen anfeuchten will, kurz Hände wäscht oder den Salat.

© dpa
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