Bei Kälte auf hohen Fettanteil achten

Babyhaut ist etwa fünfmal dünner als die von Erwachsenen - und damit viel empfindlicher gegenüber der beißenden Kälte. Was heißt das für die Hautpflege der Kleinen?
Babyhaut ist besonders empfindlich. Gute Hautpflege ist daher immer wichtig - besonders aber, wenn die Temperaturen sinken. © Christin Klose/dpa-tmn

So gut man das Baby auch einpackt - beim Spaziergang an kalten Tagen bekommt dessen Haut im Gesicht ordentlich Kälte ab. Daher pflegen Eltern die Haut ihres Babys am besten mit Fettcremes oder stark fetthaltigen Salben. Dazu rät die Wiesbadener Dermatologin Christiane Bayerl in der Zeitschrift «Eltern» (Ausgabe 12/2022). So eine reichhaltige Pflege tut der dünnen Gesichtshaut gut, weil die Kälte ihr Feuchtigkeit entzieht.

Feuchtigkeitscremes hingegen nutzen Eltern im Winter - gerade bei Minustemperaturen - besser nicht für die Gesichtspflege des Babys. Denn das in den Cremes enthaltene Wasser kann gefrieren, sodass es im schlimmsten Fall zu Erfrierungen im Gesicht kommt.

© dpa
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