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Sechs gesunde Alternativen zum Zucker

 © picture alliance / ZB / Jens Kalaene


Zu viel Zucker: Eines der großen Probleme moderner Ernährung. Doch es gibt gesündere Alternativen zum Haushaltszucker. Vom Ahornsirup bis hin zu Stevia: Das bietet die Natur an natürlichen Süßungsmitteln!

Die Vorliebe für Süßes ist keineswegs eine Schwäche, sondern eine angeborene Eigenschaft des Menschen. Es gibt nur wenig süße Lebensmittel die giftig sind, wodurch wir uns schon früher auf den Geschmack verlassen haben - was süß schmeckt muss gut sein! Zusätzlich hat auch Muttermilch einen leicht süßlichen Nachgeschmack.

Zudem brauchen wir Zucker in Maßen, da die darin enthaltene Glucose ein wichtiger Energielieferant ist. Industriell hergestellter Zucker jedoch enthält nicht nur viele Kalorien und fördert den Heißhunger, sondern lässt zudem den Blutzuckerspiegel besonders schnell und hoch steigen.

Aus der Natur entnommene Alternativen verleihen Lebensmitteln die gewünschte Süße und hinterlassen weniger Schäden als der allseits beliebte Haushaltszucker. Wir haben die besten Alternativen für Sie rausgesucht.


Ahornsirup

Aufgrund seiner zusätzlichen Mineralstoffe ist Ahornsirup um einiges gesünder als Zucker. Er weist einen relativ niedrigen Gehalt an freier Fructose vor und kann sich positiv auf Diabetes auswirken.


Stevia

Stevia ist ein Süßkraut aus den Gegenden in Paraguay und Brasilien, welches den Blutzuckerspiegel senkt und durch leichte Säurebildung Zahnschäden verhindert. Es ist 300mal so süß wie Zucker, hat dabei aber deutlich weniger Kalorien. Einzig sein etwas bitterer Nachgeschmack kann störend sein.


Honig

Honig hat zwar beinahe genauso viele Kalorien wie Zucker, kann aber durch beinhaltete Antioxidantien und Nährstoffe zusätzlich punkten. Aber Vorsicht: Er lässt den Blutzuckerspiegel genauso ansteigen, wie Haushaltszucker.


Kokosblütenzucker

Der Kokosblütenzucker schmeckt nicht etwa nach Kokos, sondern stark karamellartig. Er ist weniger süß als der gewöhnliche Zucker, jedoch sehr angenehm im Geschmack.

Er lässt den Blutzuckerspiegel langsamer und gleichmäßiger ansteigen, wodurch die Insulinproduktion gedrosselt und die Energieausschüttung verlangsamt wird. Fazit: Das Hungergefühl stellt sich erst viel später ein und es kommen keine Heißhungerattacken auf!




Zuckerrübensirup

Den Sirup kann man zum Würzen von Dressings, Quark, Joghurt, Suppen und zum Backen verwenden. Vom Geschmack her ist durch die herb-süße Note an Malz und Karamell, wodurch ihn viele gern als Brotaufstrich benutzen. Er punktet vor allem durch seine vielen Mineralstoffe - etwa 100g decken 15 Prozent des Tagesbedarfs an Eisen ab.

Der Sirup wird zu 100% aus Zuckerrüben gewonnen und bekommt während der sehr langen Kochzeit den süßen Geschmack.




Agavendicksaft

Auch der aus Mexiko stammende Agavendicksaft lässt den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen, da er bis zu 90% Fruchtzucker enthält. Das macht ihn aber auch um Einiges süßer als Zucker: 100 g Agavendicksaft (300 kcal) süßen so stark wie 125 g Haushaltszucker. Mit Einschränkungen ist diese Alternative auch für Diabetiker geeignet.

© CONCON Content Consulting GmbH


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