Transparentes Design: Das Nothing Phone sendet Leuchtzeichen

Nothing hat bereits mit transparenten In-Ear-Kopfhörern von sich reden gemacht. Nun setzt der Hersteller auch bei seinem ersten Smartphone auf dieses Designelement - und nicht nur das.

«Phone (1)» heißt das erste Smartphone des Herstellers Nothing, wenn man den Namen ganz korrekt aufschreiben möchte. Von vorne und rund um den Aluminium-Rahmen herum erweckt das Gerät, das vom 21. Juli an in den offenen Verkauf geht, einen soliden, traditionellen Eindruck. Der eigentliche Design-Clou kommt erst, wenn man das Telefon umdreht. Die Rückseite mit transparentem Cover ist höchst eigenständig.

Und das nicht nur wegen des Durchguck-Effekts auf die verschiedenen Bauteile, der den (falschen) Eindruck erweckt, das Telefon liege noch zur Endmontage in der Smarpthone-Fabrik. Nothing hat auf der wahlweise in Weiß oder Schwarz erhältlichen Rückseite halbkreis- und stäbchenförmig LED-Elemente angeordnet, die einzeln oder in verschiedenen Kombinationen neonweiß leuchten und so Bildzeichen darstellen können.

Glyphen: Leuchtzeichen aus einer anderen Welt?

Deshalb nennt Nothing das LED-Arrangement auch Glyph Interface. Es ist für Benachrichtigungen jeder Art völlig frei konfigurierbar. Verschiedenste Leucht-Glyphen lassen sich etwa mit bestimmten Nachrichten oder Kontakten verknüpfen. So sieht man auch, wer anruft, wenn das Telefon stumm geschaltet auf dem Display liegt. Die LEDs können aber auch im Konzert mit diversen spacigen Sounds leuchten - oder mit ganzer Kraft als Blitz oder Dauerlicht für Fotos und Videos.

Das 6,55 Zoll große OLED-Display (120 Hertz) mit Fingerabdrucksensor ist fast randlos ins Gehäuse eingelassen. Als Prozessor werkelt der Oberklasse-Chip Snapdragon 778G+ in dem Telefon mit relativ unverändertem Android 12 (Nothing OS). Dieses soll drei Jahre lang aktualisiert werden und vier Jahre lang Sicherheitsupdates erhalten.

Preise für Nothing Phone starten bei 469 Euro

An Bord ist eine Dualkamera, die sich zusammensetzt aus einer optisch stabilisierten Haupt- nebst Ultraweitwinkelkamera (jeweils 50 Megapixel). Der Akku lässt sich auch drahtlos laden.

Die Preise starten ab 469 Euro für das Modell mit schwarzer Rückseite, 8 Gigabyte (GB) RAM und 128 GB Speicher. Die günstigste Version mit weißer Rückseite, 8 GB RAM und 256 GB Speicher kostet 499 Euro. Das Topmodell mit 12 GB RAM und 256 GB Speicher kostet farbunabhängig 549 Euro.

© dpa
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