Kompaktes Design: Asus verkauft Zenfone 9 ab 800 Euro

28.07.2022 Dem Konzept der Handlichkeit ist Asus auch bei der Neuauflage seines Zenfones treu geblieben. Was hat das Taiwan-Smartphone darüber hinaus zu bieten?

Düsseldorf (dpa/tmn) - Asus hat das Zenfone 9 vorgestellt. Ein Android-Smartphone mit kantigeren Konturen, einem Metallrahmen und zwei kreisrunden Kameraaugen. An der Handlichkeit haben die Taiwaner gegenüber dem Zenfone 8 aber nichts verändert: Das Maß des AMOLED-Displays (120 Hertz) liegt wie beim Vorgänger unter sechs Zoll (5,9 Zoll). Es bleibt auch bei einer matten, griffigen Glasrückseite sowie einem wasser- und staubgeschützten Gehäuse (IP68) mit Klinkenbuchse.

Mit dem Snapdragon 8+ Gen 1 setzt Asus auf den aktuell stärkste Prozessor von Qualcomm. Hinter dem Objektiv der Hauptkamera steckt ein Sony-Sensor (IMX 766) mit 50 Megapixeln, der optisch stabilisiert wird (Sechs-Achsen-Hybrid-Gimbal). Parallel ist auch eine elektronische Bildstabilisierung im Einsatz, um verwackelte Bilder zu verhindern.

Neues Kühlsystem an Bord des Zenfone 9

Der noch im Zenfone 8 eingesetze Snapdragon-Chip 888 tendierte bei intensiver Nutzung des Gerätes zu einer starken Wärmeentwicklung. Daraus hat Asus offenbar Lehren gezogen: Anstelle sogenannter Heatpipes kommen im neuen Zenfone 9 nun eine Dampfkammer und ein aus Kupfer, Graphitplatten und Leitpaste konstruierter Wärmeverteiler zum Einsatz.

Eine neue seitlich angebrachte Multifunktionstaste mit Fingerabdrucksensor soll in Kombination mit Asus' Benutzeroberfläche Zen-UI-9 für Android 12 eine komfortable Bedienung des Smartphones mit einer Hand ermöglichen, genauer gesagt mit nur einen Daumen.

Neu ist auch ein modulares Hüllens- und Standystem namens Connex für das Zenfone 9. Mit dem ebenfalls optionalen Smart Backpack Mount lässt sich das Smartphone zum Filmen und Fotografieren unterwegs mittels einer magnetischen Halterung mit Sicherheitskabel am Schultergurt eines Rucksacks befestigen.

30-Watt-Schnelllader im Lieferumfang

Im Lieferumfang enthalten ist dagegen ein 30-Watt-Schnelllade-Adapter für den 4300-mAh-Akku. Die Preise starten bei 800 Euro für das Zenfone 9 mit 8 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher (RAM) und 128 GB Speicher in den Farben Weiß, Blau, Schwarz und Rot.

In Weiß oder Schwarz gibt es das Smartphone mit 8 GB RAM und 256 GB Speicher für 850 Euro. Und für Käuferinnen und Käufer der größten Variante mit 16 GB RAM und 256 GB Speicher (900 Euro) ist das Zenfone 9 immer schwarz. Verfügbar sind alle Modelle laut Asus vom 12. August an.

© dpa

Weitere News

Top News

1. bundesliga

Bundesliga: Teenie als BVB-Matchwinner: Moukoko stiehlt Modeste die Show

People news

Energiekrise: Harald Schmidt: Die Leute haben keine Angst vor dem Winter

Games news

Featured: NBA 2K23: Das erwartet Dich im neuen Teil der Basketball-Simulation

People news

US-Schauspielerin: Trauer um Anne Heche: Schauspielerin nach Unfall gestorben

Job & geld

Geld vom Staat: Förder-Reform: Das müssen Sie für Ihre Sanierung wissen

Auto news

Porsche 911 „Sally Special“: Comic-Carrera wird Wirklichkeit

Internet news & surftipps

«Lohnfindungsprozess»: Verdi ruft Beschäftigte bei Amazon zum Streik auf

Internet news & surftipps

Unternehmen: Südkoreas Präsident begnadigt Samsung-Erbe

Empfehlungen der Redaktion

Das beste netz deutschlands

Smartphone mit Durchblick: Transparentes Design: Das Nothing Phone sendet Leuchtzeichen

Das beste netz deutschlands

Smartphones von Huawei: P50 Pro und Pocket im Test: Wettrennen mit Handicap

Handy ratgeber & tests

Featured: Die besten Smartphones für Gamer 2022: Diese Handys haben Power

Das beste netz deutschlands

Zwei ungleiche Geschwister: Oppo Find X5 Pro und Oneplus 10 Pro im Smartphone-Test

Das beste netz deutschlands

Für Notizen, Termine und Co.: Huaweis E-Ink-Tablet will Papier sein

Handy ratgeber & tests

Kolumne: OnePlus Nord 2 im Test: Mittelklasse-Smartphone mit Oberklassen-Features

Handy ratgeber & tests

Kolumne: OnePlus 10 Pro 5G im Test: Oberklassen-Smartphone für nur 899 Euro

Handy ratgeber & tests

Kolumne: Nokia XR20 im Test: Mit dem Outdoor-Smartphone durch dick und dünn