«MultiVersus»: Frische Kampf-Action in Smash-Bros-Manier

«MultiVersus» erinnert an die beliebte «Smash Bros.»-Reihe, bringt mit einem Fokus auf Charakter-Duos aber auch eigene Ideen in das zeitlose Genre. Die Open Beta wurde schnell zum Hit.

Auf der Suche nach dem Kampfspiel schlechthin werden viele Gamer schnell auf Nintendos «Super Smash Bros.»-Reihe kommen. Viele Kopien sind in der Vergangenheit schon gescheitert, nun versucht sich «MultiVersus» an dem zeitlosen Konzept.

Tatsächlich verbinden die beiden Spiele viele Gemeinsamkeiten. In verschiedenen Arenen tritt man nach Wahl entweder alleine oder in Zweier- und Viererteams gegeneinander an. Auch das Ziel ist dasselbe: Den Gegnern mit gut kombinierten Angriffen so viel Schaden zuzufügen, bis diese hochkant aus der Arena herausfliegen.

Arya Stark statt Klempner Mario

Statt Nintendo-Charakteren wie Mario, Link, oder Fox stehen Figuren aus dem Repertoire von Warner Bros. bereit. Eine Auswahl: Bugs Bunny und Tom & Jerry, Superhelden wie Superman und Wonder Woman, aber auch Arya Stark aus «Game of Thrones». Mit Basketballstar LeBron James in seiner Rolle aus «Space Jam» kam zuletzt sogar eine echte Person hinzu.

Trotz der Ähnlichkeiten zu «Smash Bros.» bringt «MultiVersus» auch viele eigene Ideen ein. Charaktere sind in Klassen wie Tanks oder Assassine eingeteilt. Deren unterschiedliche Eigenschaften und Fähigkeiten lassen sich in Zweierteams perfekt kombinieren. Nett ist auch der Crossplay-Support, womit auch Spieler verschiedener Plattformen im Multiplayer mit- und gegeneinander antreten können.

Kostenlos - aber Geld kann man trotzdem ausgeben

Mit zehn Millionen Spielerinnen und Spielern in der offenen Beta erweist sich «MultiVersus» schon jetzt als Hit, und wurde auch im E-Sport beim beliebten Kampfspiel-Turnier Evo bereits gespielt. Ein guter Start - auch wenn es von der Zeitlosigkeit von «Smash Bros.» noch etwas entfernt ist.

«MultiVersus» ist kostenlos für PC, PlayStation und Xbox zum Download verfügbar. Zusätzliche Charaktere und die spielinterne Währung Gleamium können durch In-Game-Käufe erworben werden. Eine wechselnde Auswahl steht jederzeit kostenlos bereit.

Die Kosten der In-App-Käufe liegen zwischen knapp 5 Euro für ein paar Punkte Gleamium und 100 Euro für ein Deluxe-Founders-Pack mit 30 Spielfiguren-Ticket, diversen Boni und 2500 Gleamium-Punkten.

© dpa
Weitere News
Top News
Fußball news
Europa League: Kurz vor Spiel-Abbruch: Union feiert «getrübten Sieg»
People news
Justiz: Harry und Elton John reichen Klage gegen Zeitungsverlag ein
People news
Gesetz: Rowling-Kritik an Änderung zugunsten von Transmenschen
People news
Royals: Prinz William und Kate besuchen Nordirland
Das beste netz deutschlands
Featured: Gewässerschutz mit IoT: Smarte Boje überwacht Wasserqualität im Bodensee
Auto news
Stolperunfälle: E-Scooter können für Blinde zur Gefahr werden
Reise
Reiserecht: EuGH: Entschädigung auch bei verspäteten Anschlussflügen
Internet news & surftipps
Streaming: Fast jeder Vierte ab 14 nutzt täglich Streaming-Dienste
Empfehlungen der Redaktion
Games news
Nächster E-Sport-Hit?: «Omega Strikers»: Airhockey-Fußball-Mix mit Showpotenzial
Games news
Zäher Kampfspaß: «Diablo Immortal»: Mobiler Hack-and-Slash-Spaß für Geduldige
Games news
Featured: MultiVersus: Alle Charaktere im Ranking in der Tier-List
Games news
Featured: Die besten Videospielfiguren: Fünf ikonische Gaming-Charaktere, die Du kennen solltest
Games news
Featured: MultiVersus: Tipps – alles zu den besten Perks, Mods & mehr
Games news
Featured: Harry Potter: Magic Awakened – Dieses Mobile Game holt Dich nach Hogwarts
Tv & kino
Streaming: Teaser für zweite Staffel von «Squid Game»
Games news
Featured: Skate-Game OlliOlli World: Bereit für das bunte Cartoon-Jump-and-Run?